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Abolition of the GBC
Hariù Oà Namaù
Manifesto
des
TATTVA-SANGA
Clear Path Vaiñëavism
März, 2012
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Inhaltsverzeichnis
Präambel
I. Prabhupäda und seine Bewegung
II. Verfassung der Assoziation
III. Ursache der Gegen-Revolution
IV. Die dunkle Bedrohung
V. Eine Kursänderung
VI. Abschaffung der G.B.C.
Appendix Eins: Notwendiges Kommunique
Appendix Zwei: Verwendete Briefe
Appendix Drei: Opponierende Splittergruppen
Appendix Vier: Der innere Konflikt
Präambel
“Lord Caitanya Mahäprabhu hat angekündigt, dass der Hare Kåñëa Mantra in jedem Winkelgrad und jeder Spalte auf diesem Globus gehört wird. Er ist Gott, also wird es geschehen; Das ist eine Tatsache. . . wenn wir die Initiative ergreifen, mag uns der Kredit gelten. Aber wenn wir dies nicht vollbringen, wird es jemand anderer tun.”
Ein Leben welches “ISKCON” gewidmet ist, ist ein Leben im Diente dessen, was nicht ist. Lord Çré Caitanya’s Hare Kåñëa Bewegung des Kåñëa Bewusstseins wird von “ISKCON” falsch dargestellt, eine Institution ohne spirituelle Autorität, durchzogen von den niedrigen Modalitäten der Leidenschaft und Unwissenheit. Nur die wahrhaft von Çréla A. C. Bhaktivedänta Swämé Prabhupäda selbst initiierten Schüler können zusammen ermächtigt werden, durch das spirituelle Prinzip der Einheit in der Vielfalt, diese elende Situation zu korrigieren. Dies wird einen großen Teil des Glanzes wahren Kåñëa Bewusstseins im Westen erneuern. Es ist höchste Zeit, dass eine philosophische und unbeugsame Allianz geformt wird – frei vom Einfluss von “ISKCON” und, zu einem guten Teil auch engagiert, selbige zu entlarven – in aller Aufrichtigkeit und Ernsthaftigkeit. Diese Webseite, dieses Buch und dieses Manifesto sind solch einem transzendenten und längst überfälligem Unterfangen gewidmet.
I. Prabhupäda und seine Bewegung
Seine Göttliche Gnade, Çréla A. C. Bhaktivedänta Swämé Prabhupäda, ein Uttama-Adhikari, gründete zwei Äste des Wunschbaumes Caitanyas, und beide waren komplett bona fide zur Zeit ihrer Gründung. In Bezug auf Erfolg, ist die Weiterführung jeder dieser Linien abhängig von den Worten und Taten der Mitglieder, die den Gründer repräsentieren.
Zusammen mit sekundären Faktoren, sind es die Schüler die entweder die Linie am leben erhalten, oder fehlschlagen dies zu tun. Die Bewegungen die Prabhupäda stiftete waren beide nicht-verschieden von Lord Caitanya`s; Prabhupäda und seine Bewegung können nicht als verschieden von Çré Gaurahari angesehen werden. In Indien, in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, seine Göttliche Gnade, ein uttama-adhikari, gründete den Sarvabhauma Bhagavat Samäj, was sich wörtlich übersetzten lässt in Die Internationale Liga der Devotees. Es erreichte Bekanntschaft als die Liga der devotees (Gottgeweihten). Çréla Prabhupäda initiierte seinen ersten Schüler in dieser Periode.
Diese Bewegung blieb nicht sehr lange lebensfähig, da nicht genug wirklich devote Seelen unter dem Gründer zusammenarbeiteten, wenn es überhaupt welche gab. Die Ziele und Objektiven mancher wohl bekannter Gottgeweihter aus dem Staat Uttara Pradesh, flossen in die Gründung und Etablierung der Liga mit ein.
Jedoch war die Assoziation auch das Resultat davon, dass Çréla Prabhupäda ein Palastbau zur Verfügung gestellt wurde um seinen ersten Ashrama einzurichten. Dies fand in Jhansi statt, aber der Spender wollte nicht die Liegenschaft an ein Individuum übergeben. Prabhupäda stiftete die Liga der Devotees und schickte daraufhin einen älteren Gottesbruder an, Mädhava Mahäräj, ihm und der Liga beizutreten; Madhava wurde Präsident des Vereines. Dieser Gottesbruder war nahe zu Kuïjadä in West Bengalen. Diese zwei wollten sich nicht mit Prabhupäda abgeben, außer die Liegenschaft würde zuerst an sie übertragen werden, frei von jeglicher Obligation zu der Liga der Devotees. Ganz angemessen hat seine Göttliche Gnade dieses etwas offensive Gegenangebot abgelehnt.
Das erste registrierte Büro der Liga was in einem großräumigen Gebäude, früher bekannt als Bhäraté Bhawän an der Sipri Road in Jhansi, eine Stadt die bekannt war für ihre vielen Dakoits. Potentielle Mitglieder interessiert in die kulturellen und spirituellen Aktivitäten wurden vom Gründer-Generalsekretär aufgefordert, ein Prospekt anzufordern welches in Englisch und Hindi erhältlich war, für mehr Details über die Institution.
Obwohl nicht inkorporiert (wie seine zweite Bewegung), wurde die Liga der Devotees unter dem Societies Act Nr. XXI 1860 registriert durch den Kanzler der Aktiengesellschaften in Lucknow, Uttar Pradesh. Im Februar, 1955, begleitend zur Registrierung wurde eine vorlage eingereicht des Memorandum of Association and Rules and Regulations. Dieses Memorandum wurde von allen derzeitigen Mitglieder der Organisation bei einer Versammlung unterzeichnet, der genannten konstituierenden Sitzung des Vereins. Im Dezember 12, 1955, rühmte die Liga 12 verwaltende Direktoren, darunter Pandit A.C. Bhaktivedänta der als Neunter aufgeführt war. Zu der Zeit erhielt die Liga auch eine Bescheinigung über die Befreiung von der Einkommensteuer.
Wie auch immer, das oben erwähnte Treffen war eigentlich eine Erneuerung der Assoziation, weil zu dieser Zeit die Mission in Jhansi bereits geschlossen wurde. Prabhupäda betrachtete Jhansi als ein unpassender Ort für seine Bemühungen, und die Räumlichkeiten wurden von ihm weggenommen als Resultat einer politischen Intrige. Srila Prabhupäda hat verschiedene Bitten an die Regierung gestellt um die Operation am laufen zu halten, was über tausend Rupees per Monat kostete, aber nichts kam auf diese Anfragen je zurück.
Die Liga der Devotees stand dafür ein, der Menschheit in einem noblen Vaiñëava Geiste zu dienen; Sie war aktiv in das Auffinden und Ausbilden von predigenden Mitgliedern engagiert, die Sie versprach auszubilden. Die Neuigkeiten und Ansichten der Assoziation wurden im Einklang mit den Interessen der Brahma-Madhva-Gaudéya-Vaiñëava-Sampradäya veröffentlicht, speziell um die Gottgeweihten vor dem Ansturm von mundanen Gesetzen der Gesellschaft zu schützen. Es gab keine Einwände zu sekulären Statuten die dafür gesehen sind, die unautorisierten Aktivitäten skrupelloser Sädhus per Gericht zu kontrollieren, aber die Liga war bemüht die transzendenten Ideen zu schützen, die von den großen Äcäryas vorgeschlagen wurden, zu denen auch Çréla Prabhupäda gehörte.
Schließlich wurde die Liga der Devotees kaum mehr als ein Gefährt, mit dem Seine Göttliche Gnade das Magazin Back to Godhead in Umlauf brachte, welches er zuerst 1944 gedruckt und persönlich verteilt hatte. Im Jahre 1956 nannte sich Prabhupäda nun Gründer-Generalsekretär, Goswämé Abhay Charan Bhaktivedänta. Jedoch blieb die Liga eine schwache Organisation, besonders in Hinsicht auf Finanzen. 1958 ersuchte Prabhupäda einen wohlhabenden indischen Geschäftsmann, Jugalkishore Birla, Präsident der Liga zu werden. Später, im März 1960, in der letzten Korrespondenz in welcher Prabhupäda die Organisation erwähnt als ein aktives devotionales Vehikel, beantrage er Dr. Y.G. Naik, einen namhaften Ph.D in Neu Delhi, der Liga beizutreten.
Die Liga der Devotees verlief sich im Sand, und Prabhupäda distanzierte sich davon, genauso wie er das Gebäude und den ersten Ashrama in Jhansi aufgab. In den frühen Sechziger dann nahm Seine Göttliche Gnade es ins Visier, eine Mission in Amerika zu planen.
In 1964 wählte Çréla Prabhupäda seine Residenz beim Andheri Haus in Bombay, einer Kolonie oder Einschiffung-Einrichtung primär gedacht für Angestellte eines gleichzeitig öffentlich-privaten Unternehmens das bekannt war als die Scindia Steam Navidation Company. Dessen leitender Geschäftsführer war eine ältere Vaiñëavé, Sumati Morarjee. Er sicherte sich diese Residenz lediglich, um Sumati zu überreden, Ihm freien Durchgang nach Amerika an Bord eines der Handelsschiffe zu gewähren. Zu der Zeit wechselte Prabhupäda sein Domizil mit einer Residenz im Hause eines reichen Sindhi Bankiers im Churchgate Distrikt aus.
In der ersten Hälfte 1965, nach fleißigem und wiederholtem Anfragen, gelang es Prabhupäda doch noch Sumati Morarjee`s Zustimmung zu erlangen und sicherte sich ein Ticket für die Reise. Er musste auch mit der Regierung verhandeln, um seine P-Form zu erhalten, die Bürger von Indien vorweisen mussten um das Land zu verlassen. Er wandte sich der State Bank of India und einem Herr Bhattachari zu; Dieser war dem Vorschlag nicht positiv zugeneigt, weil Prabhupäda nur einen privaten Sponsor und Bürgschaft für einen Monat aufweisen konnte. Auf jeden Fall entschloss sich Bhattachari nicht sofort.
Prabhupäda wartete für eine geraume Zeit, aber kein Wort kam zurück. Nachdem Bhattachari offiziell die Zulassung verweigerte, blieb Seine Göttliche Gnade adamant und hartnäckig; Herr Bhattachari konnte überredet werden die Akte an den Hauptvorsitzenden des Foreign Exchange weiterzugeben, den Top-Mann der Bank of India, Herr Rao. Noch vor dem versprochenen Treffen mit ihm, bewilligte Herr Rao die P-Form und präsentierte sie Prabhupäda.
Von Kalkutta aus trat er am dreizehnten August 1965, die Seereise nach Amerika an. Er hatte einen Schirm, einen kleinen Metallkoffer mit einigen seiner Bücher, und eine Tasche mit Getreide. Er besaß ebenfalls eine von der Reisegesellschaft genehmigte Rückfahrkarte, sowie vierzig Rupees. Da jedoch Rupees nicht in Dollar übertragbar waren, war Er in Wirklichkeit mittellos in Bezug auf Bargeld, als er in den Vereinigten Staat ankam.
Zu einem gewissen Maße erschien diese Ankunft etwas provisorisch. Obwohl Er sich eine Eigentums-Kabine sichern konnte, die Unterkunft erster Klasse auf diesen Dampfschiffen, erleidet Er eine massive Herzattacke am dreizehnten Tag der Reise, als das Schiff die arabische See erreichte. Er überlebte. Der Atlantik war ungewöhnlich ruhig für den Rest der Passage, und nach einem Total an fünfunddreißig Tagen auf See, dockte die Jaladuta im Commonwealth Pier in Boston Harbor 17. September, kurz vor Morgendämmerung. Am nächsten Tag segelte es nach New York, und Prabhupäda ging in Brooklyn an Land.
Für beinahe ein Jahr hatte Er keine fixe Residenz und konnte wenig Geld erwerben um zu essen. 1966 hörten lokale Hippies von seiner Mission, und ein paar wenige nahmen ihn ernst. Noch davor in New York City erwägt Seine Göttliche Gnade, das Rückkehrticket zu verwenden. Er besuchte Scindia`s Navigations-Center in der Ostküste und erkundigte sich, wann die Jaladuta vorgesehen war, nach Indien auszuschiffen. Endlich, nach einem Gespräch mit dem Kauffmann des Büros und nachdem Er das nächste vorgesehene Abfahrtsdatum überprüft hatte, war Er doch entschlossen dass Er einen weiteren Monat bleiben würde und dann ausschiffen — Außer die Situation würde sich dramatisch ändern.
Was, wie wir alle wissen, passierte. In der Mitte 1966, stiftete Prabhupäda seine zweite devotionale Organisation. Wie es sich herausstellte, wird Er sich auch von dieser entfernen, obwohl dies umstritten ist unter Personen die angeben, Ihm immer noch zu folgen. Devotionale Entitäten sind nicht wie etablierte oder organisierte Religionen; In beinahe jeder möglichen Art, sind diese nicht nur völlig verschieden von Religionen, sondern das exakte Gegenteil. Organisierte Religion ist per Definition mechanisch, und wird es immer mehr, sowie die Zeit fortschreitet. Da die grundlegende Natur der materiellen Welt ebenfalls mechanisch ist, ist eine große organisierte Religion nicht leicht aufzulösen. Man kann es auch so ausdrücken, dass Religionen und die materielle Welt beide dasselbe Hauptmerkmal aufweisen.
Echte devotionale oder okkulte Organisationen, sind jedoch nicht mechanisch; Sie sind spirituell oder metaphysisch. Die materielle Welt ist in ihrem Wesen nach gedacht, Spiritualität zu bedecken; Das ist Ihre dominante und offensichtliche Triebkraft. Wie auch immer, jedes mal wenn Sie die Möglichkeit erhält, wird Sie Spiritualität vernichten, anstatt sie bloß zu bedecken. Das ist eine subtile Wahrheit über die illusorische Energie, und die höchste Persönlichkeit Gottes mischt sich höchst selten in diesen Prozess ein.
Die Liga der Devotees wurde aufgehalten — und schließlich aufgelöst und zerstört. Wie dem auch sei, Seine Göttliche Gnade machte einen weiteren formativen Aufwand in den USA. Er war kein Mann der sich leicht enttäuschen lassen würde, und Er besaß ausgezeichnete organisatorische Fähigkeiten. Dieser Fakt sollte jedoch nicht fehlinterpretiert werden, dass Er auch nur ansätzlich dazu geneigt war, eine organisierte Religion zu gründen. Er kam, um den Westen in die Kultur des Kåñëa-Bewusstseins einzuweihen, und ein organisiertes Format war notwendig um die Mission in einer effektiven und ausladenden Art und Weise voranzutreiben.
II. Verfassung der Assoziation
Eine anfängliche Verkündigung, die gedacht war um ausschweifende Abendländer in Vaiñëava Geweihte des Herrn zu verwandeln, wurde in einem engen Kreise in der Bohemischen Gegen-Kultur in der Nähe rund um Greenwich Village abgehalten, zeitgleich wie die Hippies in Nordamerika immer prominenter wurden. Seine göttliche Gnade glaubte dass es gute Aussicht gab, eine weltumspannende Organisation zu formieren, innerhalb einer okzidentalen Gesellschaft, die stark beeinflusst ist von unbedeutendem materiellen Fortschritt. Diese internationale Gesellschaft war als Medium gedacht um den Westen vor dem Ruin zu bewahren.
Srila Prabhupäda lebte in der etwas dürftigen Unterkunft für eine kurze Zeit; Er nahm auch eine periodisch eine Residenz an, die ihm ein monistischer Guru anbot. Wie dem auch sei, Sein Zustand verbesserte sich mit der Gnade von Nitai-Gaura, und Er konnte sich in einem äçrama niederlassen, mit modernen Annehmlichkeiten, in der Lower east Side, an der 26ten Second Avenue. Im Juli 1966, begann Seine Gnade Verhandlungen mit Bhakta Steve, einem zugelassenen Rechtsanwalt, der bei Lektüren teilnahm und auf Tulasi-Perlen chantete. Der Zweck war es, Prabhupäda’s Vision zu verwirklichen für eine internationale Gesellschaft, die Kåñëa Bewusstsein gewidmet ist.
Am siebten Juli, beendeten Çréla Prabhupäda und seine Devotees die originale Verfassung für diese Gesellschaft; ein erstes jährliches Treffen fand am vorherigen Abend statt. Das Gründungsdokument für ISKCON war offiziell als CONSTITUTION OF ASSOCIATION (Verfassung der Assoziation) bekannt. Aufgelistet als Name der beantragten Einheit war die Internationale Gesellschaft für Kåñëa Bewusstsein mit ihrem Hauptquartier im Radhakrishna Tempel, 26 Second Avenue, New York City, 10003, USA. Die primären Zielsetzungen wurden auch aufgeführt, siebzehn an der Zahl. Es waren auch sekundäre Ausrichtungen und Zwecke im Dokument mit-angeführt.
Sechs tage später wurde dieser Verein eine Gemeinde in Übereinstimmung mit den Statuten gemäß dem Gesetz für Religiöse Körperschaften im Staat New York. Der Rechtsanwalt war der vorhin genannte Gratulant, Steven J. Goldsmith, B.Sc. M.A.B.L.. Das Dokument führte 11 spezifische Affirmationen auf, die jeweils nummeriert, und in Großbuchstaben ausgeführt waren. Die VERFASSUNG DER ASSOZIATION wurde weder erwähnt noch geändert, in den Artikel der Gründung der Gesellschaft. Dennoch wurden dieselben Prinzipien bekräftigt im ZWEITEN Eintrag der Einträge, in alphabetischer Reihenfolge. Sieben solcher spezifischer Aufgaben und Ziele wurden aufgeführt. Die Gründungsdokumente führten den Namen der Gesellschaft auf als INTERNATIONAL SOCIETY FOR KRISHNA CONSCIOUSNESS, INC., unter dem ersten Eintrag, und die sieben Ziele wurden unter dem ZWEITEN Eintrag deklariert.
Unter dem DRITTEN Eintrag, verifizierte das Dokument, dass diese Korporation mit all den Vollmachten ausgestattet ist, wie jede andere dieser Organisationen im Staat, nach dem Gesetz handeln, und seine Einsatzbereiche limitieren, die Steuerfrei und mit dem Internal Revenue Code (IRC). Unter dem vierten Eintrag wurde bekräftigt, dass dies eine Non-Profit-Organisation war, keine der Einnahmen einer privaten Person zukommen würden, und die Organisation der Jurisdiktion des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten untersteht.
Der FÜNFTE Eintrag bekundete dass die Operationen der Organisation Hauptsächlich innerhalb der Staates New York stattfinden würden. Der SECHSTE Eintrag führte die Adresse des Tempels, der wichtigsten Verehrungsstätte auf, und der SIEBTE Eintrag zählte die eingetragenen Treuhänder, neun an der Zahl. Das erste Jahr hat gerade begonnen, am 6. Juli, das Datum des ersten jährlichen Treffens; Nur drei dieser neun Treuhänder wurden ernannt für das Jahr 1966-67. In den nächsten zwei jährlichen Treffen, drei weitere der übrigen, und dann die restlichen drei, würden die neue Position des Treuhandes innehalten; Die vorherigen Treuhänder würden dann dieses Amt dann nicht weiter einnehmen.
Unter Eintrag ACHT, wurden die westlichen Namen und Adressen dieser neun Treuhänder aufgelistet, in der selben Reihenfolge wie an den jährlichen Treffen. Einige dieser Gruppe würden bald initiiert werden. Von dieser Partie, würden auch bald die ersten zwei Devotees auf der Liste, im folgenden September verheiratet werden. Der NEUNTE Eintrag des originalen Artikels bezeugte, dass das erste jährliche Treffen am 6. Juli stattfand, um 19:00 Uhr, an der primären Verehrungsstätte.
Der ZEHNTE Eintrag war rein technisch, und deklarierte dass alles was in den vorherigen acht Einträgen festgelegt wurde, am ersten jährlichen Treffen entschieden wurde, im Einklang mit dem Gesetz für Religiöse Körperschaften. Der ELFTE und letzte Artikel bezeugte, dass die Unterzeichnenden dieses Gründungsdokument alle Erwachsen waren, mit gutem Ruf in der Gesellschaft, Teil davon waren, und folgten ihren Regeln und Regulierungen. Zusammen mit Srila Prabhupäda, unterzeichneten zwei seiner Devotees das Dokument als offiziell Teilnehmende in der Gegenwart des vorher genannten Rechtsanwaltes, der es dann notariell beglaubigte. Das Dokument wurde am am 13. Juli 1966 Unterzeichnet.
Am 9. September initiierte Prabhupäda seine ersten westlichen Schüler; drei Tage später führte er die oben genannte Hochszeits Zeremonie durch. Am 22. September weihte Seine Göttliche Gnade vier weitere Anhänger ein, denen es nicht möglich war, in der ersten Einweihung dreizehn Tage zuvor, teilzunehmen.
Seine Göttliche Gnade Çréla Prabhupäda war der Äcärya der Internationalen Gesellschaft; in dem Sinne, war es absolut und nicht-verschieden von ihm. Er war die finale Autorität und Schiedsrichter in Bezug zu allem, was sich auf seine Eingeweihten und die Bewegung bezog. Seine Autoritätsstruktur war simpel und grundlegend: Ein Tempel Präsident war die nächste Autorität in der Schüler-nachfolge die ihn repräsentiert, und diese Präsidenten waren in regelmäßigem Kontakt mit Prabhupäda. Von der Gründung der ISKCON im Jahr 1966, waren es noch vier idyllische Jahre bevor eine andere Autoritätsstruktur um sich greifen würde.
Ein Jahr nach der Gründung, sandte Prabhupäda einen Brief an Sumati Morarjee, in welchem er Sie informierte, dass er mittlerweile drei blühende Zentren eröffnet hatte, und kurz davor war, weitere zu erschaffen. Diese waren größtenteils in Nordamerika. Im September 1967 waren ganze sechs Tempel im Einsatz. Er brauchte nicht viele Devotees um ein neues Zenter zu eröffnen. In der Tat, war es seine Ansicht, dass eine einzelne ehrliche Seele alleine ein Zenter erhalten könne, genauso wie er es tat in New York bevor seine ersten Schüler Ihm beitraten.
Seine göttliche Gnade hielt die liberale Ansicht, dass seine Zentren, obwohl jedes eine eigene Inkorporation hatte, immer noch Teil der selben Institution war, zu der auch seine Gottesbrüder gehörten. Er betrachtete sein Einflussgebiet als im Westen liegend, während seine Gottesbrüder im Osten Zentren eröffnetenen. Er berichtete dass seine devotionalen und organisationalen Tätigkeiten mit denen der Gaudéya Maöha verwandt waren — Aber nur auf der Basis von Kåñëa Bewusstsein.
Im Sommer 1968, in einem Brief zu Papst Paul VI., bestätigte Prabhupäda dass er acht Tempel eröffnet hatte. Sein Prinzip war, dass wann auch immer ein Zenter eröffnet wurde, musste es erhalten werden. Zur selbeit eröffnete Prabhupäda in einem Brief an einen führenden Jünger, dass er plante, ein lokales Leitungsgremium für jedes Zenter einrichten. Als Teil dieses Vorschlages war eine Art zentraler Verwaltungsvorstand gedacht, der diese Zentren leitet.
Diese Idee wurde jedoch noch nicht in die Tat umgesetzt.
In einem Brief an Shree Krishna Prasad Bhargava, datiert um September 1968, bestätigte Prabhupäda dass elf Zentren gegründet wurden: Sieben in den Vereinigten Staaten, zwei in Kanada, und zwei in Europa. Diese Zahl expandierte sehr rasch; in der Mitte des Monates, hatte ISKCON vierzehn Zenter errichtet. Wie dem auch sei, am Ende des Monates, beorderte Prabhupäda dass all seine Zentren besser organisiert werden sollen, bevor weitere Bestrebungen zur Expansion unternommen werden sollen.
Im Februar 1969, sandte Er einen Brief an vorher-genannten Kuïjadä, der mittlerweile den Namen Tértha Mahäräj trug, um ihn zu informieren dass mittlerweile 15 Zentren eröffnet sind. Er lieferte die Adressen der einzelnen Zentren, ebenso die westlichen und initiierten Names jedes Tempel Präsidentes. Es ist wieder einmal klar in diesem wichtigen Brief, dass das System der Autorität in seiner Bewegung, von Prabhupäda aus direkt zu den Tempel Präsidenten verlief, ohne Vermittler dazwischen. In einem Brief nach Indien, enthüllte Prabhupäda dass er bedrängt war durch das Management, da er mittlerweile gut zwölf Briefe täglich erhielt, hauptsächlich von seinen Tempelpräsidenten. Er sagte dass das Briefbeantworten eine mühsame Arbeit war, aber durch die Gnade von Kåñëa, bedrückte es ihn nicht.
Çréla Prabhupäda wollte dass alle devotionalen Tätigkeiten die von seinen führenden Anhänger angetragen werden, unter Berücksichtigung der Umstände von Zeit, Ort und Bevölkerung durchgeführt werden sollen. Das Prinzip dass er einhalten wollte, war dass jedes Zenter Teil des Ganzen, und gleichzeitig verschieden davon sei, um so gemeinsam für die Entwicklung zu arbeiten, jedoch in reiner Unabhängigkeit anderer Zentren. In all diesen Zentren war er die alleinige letzte Autorität, und die Tempel Präsidenten repräsentierten ihn als Autorität in der nächsten Stufe der Führungsstruktur.
Gegen Ende des Jahres 1969, waren dreiundzwanzig ISKCON Zentren operational, mit 16 weiteren, die noch in der Planungsphase waren. In einem Brief an Hanuman Prasad Possar, datiert im Februar 1970, Prabhupäda wiederholte das oben-genannte Schema der Verwaltung. Er bestätigte dass das Management seiner Zentren in den Händen dreier Funktionäre, namentlich ein Präsident, ein Schatzmeister und ein Sekretär. Er bestärkte dass Er der Äcärya für alle Zentren sei, sein Name war auch auf jedem Scheckkonto, aber er unterzeichnete die Checks nur selber, wenn er in dem entsprechenden Zenter residierte. Er bestätigte ebenfalls, dass er alleine Publikationen und das Konto für die Bücher.
Sehr bald danach, waren schon 26 Zentren eröffnet, und wir können von diesen chronologisch präsentierten Details aus gut sehen, dass Kåñëa Bewusstsein mit einem enormen Tempo am wachsen und gedeihen war weltweit, unter dem simplen Verwaltungs-Apparat, den Prabhupäda schon zu Beginn implementierte.
Seine Mission wurde von erstaunlichem Erfolg getragen; ISKCON schlug sich besser als erwartet. Die ursprüngliche Vorlage für die Verwaltung beinhaltete die Kreation der ISKCON Books in Boston, wo Prabhupäda’s Schriften neue Literatur wurde, die sich toll verkaufte. Back to Godhead wurde auf monatlicher Basis gedruckt und ausgehändigt. Ein Kåñëa bewusstes Handbuch wurde auch veröffentlicht. Mehr und mehr Zenter wurden eröffnet, praktisch jeden Monat, und diverse Bankkonten zusammen mit diesen. Die Zahl der Devotees in diesen Zentren, in spirituellem Wissen beschäftigt, erweiterte sich sehr schön, und nur sehr wenige Männer oder Frauen verliessen einen seiner Tempel.
Mahämäyä devé wurde besiegt in der westlichen Welt, ihrer Hochburg, aber Sie fand eine offene Stelle um das Momentum der Parvenügesellschaft umzukehren. Immerhin ist das ihre Pflicht. Sie wusste genau dass Abendländer stark zu ständigem Wechsel hingeneigt sind, also überzeugte sie einige von Prabhupäda’s Schüler, dass es Zeit dafür war.
III. Saat der Gegen-Revolution
“ Sobald Er[1] sah, dass seine Kanistha-Adepten in der Zahl zunahmen, entschied er sich sofort diese Welt zu verlassen. Einen Schüler annehmen und zum Adepten auszubilden, bedeutet auch die Verantwortung für all die sündhaften Reaktionen aus dem Leben des Adepten zu übernehmen und absorbieren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben Campus-Politik und Diplomatie unsere ISKCON infiltriert. Manche meiner geliebten Schüler — auf die ich so sehr zählte — waren in diese Tätigkeiten involviert, unter dem Einfluss der Mäyä. Als solches spielte sich reges Treiben ab, welches ich als respektlos betrachte. Also habe ich mich entschieden, meine gesamte Aufmerksamkeit umzulenken, und mich alleine auf das Bücherschreiben konzentrieren, und nichts weiter.“
Seine Eminenz Çréla Prabhupäda startete seine Mission einfach in dem er das Mahämantra mit devotionalen Instrumenten chantete im Tompkins Square Park. Dort zog er seine ersten Schüler an. In einem kleinen Park in New York City, saß er alleine unter einem großen alten Baum, und chantete das Hare Kåñëa Mantra etwa drei Stunden lang in der Mitte des Nachmittags. Eine Reihe junger Leute versammelte sich, und allmählich begannen einige sogar zum Rhythmus zu tanzen. Auf diese Weise machte Prabhupäda Schüler, und seine Gruppe wuchs schnell zu einer Organisation an. Am 12. Juni 1966, hielt Çréla Prabhupäda sein erstes Sonntagsfest-Liebesmahl für Seine Jünger, und kochte zwölf verschiedene Gerichte; Sechzehn seiner Devotees waren anwesend. Dieses Treffen markierte den eigentlichen Beginn der ISKCON Bewegung.
In weniger als vier Wochen wurde die Gesellschaft inkorporiert. Genauso wie der Juli des Jahres 1966 ein höchst ereignisreicher Monat war, so war dies auch vier Jahre später der Fall, aber von einer ganz anderen Art. Im späten Juli 1970, kreierte Prabhupäda als Personengesellschaft einen Verwaltungsrat der Kommission, auch bekannt als Governing Body Commission. Er wurde in einer Zeit der Krise ins Leben gerufen. Bis zu diesem Punkt gab es nur einen bedeutenden Stolperstein, als Prabhupäda`s erster Sannyäsa Eingeweihter seine Autorität ablehnte, dem Befehl nicht gehorchte, und versuchte die ganze Vorlage in Amerika zu ändern. Dieser verrückte Mann war fähig, einen anderen dazu beanlassen, den New York Tempel zu verlassen und sich mit ihm zusammenzutun; Beide Stipendiaten waren aktive homosexuelle Liebhaber seit ihrer College Tage zusammen.
Die Zeit vom 12. Juni 1966 bis 27. Juli 1970 markierte die erste oder aufsteigende Phase von Çréla Prabhupäda’s Hare Kåñëa Bewegung des Kåñëa Bewusstseins. Die Erschaffung der G.B.C. fand am 28. Juli 1970 statt, was den Beginn der stasis Phase einleitete, da das Management-Paradigma bedeutend geändert wurde. Diese Periode der Stasis lief vom 28. Juli 1970 bis 7. April 1972. Am 8. April stellte Prabhupäda die Tätigkeiten der G.B.C. ein, nachdem entdeckt wurde dass acht seiner Mitglieder ihn betrogen hatten. Die Epoche vom 8. April 1972 bis zum 22. März, 1978 — als die G.B.C. die Ernennung von elf pseudo-Uttama-Adhikärés oder sogenannte Zonal Äcäryas, als endgültig festlegte — brandmarkte die absteigende Phase von Çréla Prabhupäda’s Bewegung.
An der letzten dieser G.B.C. Tagungen, am 22. März, endete Prabhupäda`s Bewegung für Kåñëa Bewusstsein, und wurde durch eine Apa-Sampradäya ersetzt. Das Trojanische Pferd wurde eingeführt, und elf Bogus-Gurus—“Äcäryas der Zonen”— wurden den restlichen Schülern auf der ganzen Welt auf-erzwungen. In diesem Manifesto, wird diese Apa-Sampradäya als “ISKCON” adressiert. Wir werden sehen, dass ISKCON im wahren Sinne der Worte und des Akronyms, am 12. Juni 1966 ins Leben gerufen wurde, und funktionierte, manchmal Kraftvoll und manchmal weniger vollkommen, bis zum 22. März 1978, dem Tag an dem die Musik starb.
Nur Albino-Fanatiker, die frohlockend im dreckigen Schnee herumtollen, der die schmutzigen Fußstapfen ihrer Führer bedeckt, erheben Anspruch darauf dass solche Faksimile der ISKCON niemals entsehen könne. Der “ISKCON ist eins” Shibboleth ist nur technisch und rechtlich gesehen haltbar. Solcher “ISKCON” Fanatizismus kann nicht länger bedecken was jede gesunde Person sofort wahrnimmt, namentlich dass diese quasi-östliche Religion nichts mehr ist, als eine pervertierte Reflektion dessen, was es einmal wirklich wahr. “ISKCON” ist ein Faksimile welches im Namen von ISKCON operiert. Wir sind nicht um Formalitäten bekümmert, und deswegen dürfen wir es denen oder ihren Handlangern nicht erlauben, uns verwirren zu lassen.
Prabhupäda’s Zweig der Hare Kåñëa Bewegung zog selten diejenigen an, die materiell erfolgreich waren. Stattdessen, aufgrund des darunterliegendes Pulses, — and durch die missionarischen Charakteristiken des ursprünglichen Initiators und Verkünders, Lord Çré Kåñëa Caitanya Mahäprabhu— wurden oft die Gefallensten und Niedrigsten angezogen. Es kamen auch Schlimmere dazu: Weiberhelden, Kriminelle, Tunten, Sadisten, Masochisten und Verlierer. Manchal wurden ambitionierte Narzissisten angezogen, die andere beherrschen wollen. Auch Gelangweilte und Fanatiker, die noch mehrmals die Seite wechseln würden, kamen dazu. Angezogen wurden ebenfalls Feministen, Radikale, Verrückte, Penner, verdorbene Studenten, und Hippies, von denen manche sich mit schwarzer Magie beschäftigten. Ebenfalls wurden Heavy-Duty-Roocker, Drogensüchtige, und auch Leute die zu Alternativ-Kulturen geneigt waren. Höchst verhängnissvoll war jedoch dass einige eifersüchtige Leute der Gesellschaft beitraten!
Eine Spirituelle Mission kann nur so gut sein, wie ihre Anführer, diejenigen, die den Willen des Gründers weiterführen. Es wäre Irrglauben zu denken, dass eine der vorhergenannten drei Phasen dieser originalen Bewegung nicht ein bedeutendes Mass an Wachstum manifestierte, denn alle taten dies. Es ist ein fakt dass die obengenannten drei Phasen auf einer Kategorie basieren: Das Management der Bewegung unter dem Gründer Äcärya. So weit wie Mitglieder und Buchvertrieb betroffen war, war das Wachstum durchgehend von 1966-1978. Im Sinne von Einnahmen traf dies ebenfalls zu. Die Bewegung wurde immer bekannter im Verlauf der Sechziger- und Siebziger-Jahre; der Westen fühlte definitiv ihren Einfluss.
Wie auch immer, die führenden Kräfte der Bewegung liefen in einem grossen Bogen darum herum, und nahmen eine andere Oktave an, verschieden vom vorherigen Kontinuum. Das Management blieb rein und stark durch die Sechziger Jahre hindurch. In den frühen Siebziger oszillierte es. Nach dem sich das 1972 G.B.C. Komplott ereignete (trotz der Tatsache, dass sie zu der Zeit verworfen war), und eine Führung durch ein erstes- und zweites Echelon an konditionierten Seelen eingeführt wurde, angebliche Repräsentanten Seiner Göttlichen Gnaden, degenerierte jenes offensichtlich.
Die vorhingenannte Krise, welche zum Teil die Formulierung eines G.B.C. provozierte, markierte einen zweiten grösseren Stolperstein. Vier führende Adepten und Priester, und künftig angehende Sannyäsés, jeder fähig selbst Zentren zu eröffnen, wurden spirituell vergiftet durch ein scheinbar mysteriöser Einfluss. Tatsächlich entsprang dieser Einfluss von Prabhupäda`s eifersüchtigen Gottesbrüdern in Indien. Einer dieser vier Männer flog dorthin um einige Versands-Irregularitäten zu berichtigen, und er besuchte Prabhupäda`s Gottesbrüder. Diese infizierten ihn mit falschen Auffassungen, wie dass Prabhupäda nicht autorisiert war, zu tun was er tat, dass er nie ein gewichtiger Adept innerhalb der Gauòéya Maöha war, und dass er nicht autorisiert dazu war, Mlecchas einzuweihen. Sie behaupteten dass er ein grosses Vergehen wider seinen eigenen Guru begann, und ihnen gegenüber, indem er den Titel Prabhupäda annahm, welche, seine Gottesbrüder behaupteten, wäre nur für Çréla Bhaktisiddhänta alleine reserviert.
Diese ansteckende Seuche verbreitete sich wenn dieser führende Sekretär nach Amerika zurückkehrte, zusammen mit anderem Unsinn. Die Propaganda wurde dann verbreitet, dass Prabhupäda gar kein Diener Gottes war, sondern der Höchste Herr selbst. Die direkte Inkarnation Kåñëa`s wurde unzufrieden mit allen seinen Schülern, und als Resultat, zog er seinen liebenden Beistand von ihnen zurück, um Sie in einem Zustand des Verzweifelns zurückzulassen.
Diese vier Männer gruppierten sich zusammen, und formulierten eine Lösung für dieses angeblich grosse Problem. Sie sagten, dass die Bewegung nicht nur aufhören solle zu expandieren, sondern auch dringend Zentralisieren muss. Den Platz, den sie dafür auswählten, wie konnte es anders sein, war Greenwich Village. Wie auch immer, da Prabhupäda der Idee nicht zugeneigt war, schlossen sie ihn in seinem Zimmer in Los Angeles ein, unfähig die Widersprüchlichkeit in diesen Tätigkeiten zu sehen. Er nannte es respektlos, aber es war eine gemeine Schandtat.
Dies war die geladene Atmosphäre in welcher der G.B.C. zustandekam; Die Urkunde welche die Komission etablierte, wurde die Direction of Management genannt. Sie listet eine kondensierte Synopsis von Prabhupäda`s Schülernachfolge und seiner Ankunft in Amerika auf, gefolgt von der Stiftung von ISKCON. Danach wurden 34 Zentren aufgezählt, welche international ins Leben gerufen wurden in den Vereinigten Staaten, Kanada, Europa, Australien und Japan; Indien war nicht repräsentiert in der Liste, da alle Versuche dort nicht erfolgreich waren.
Çréla Prabhupäda berichtet in dieser Urkunde, dass das aktuelle Management in der Form von Präsident, Schatzmeister und Sekretär, ganz gut verlaufe, aber etablierte diese Kommission um eine noch bessere Leitung zu erzielen. Ein initiales ad hoc Treffen am San Francisco Yatra wird erwähnt, und die zwölf originalen Ausschlussmitglieder werden in dem Dokument genannt; Elf von diesen waren verheiratet, und keine sannyäsis waren involviert. Diese Kommissare wurden direkte Repräsentanten und zonale Sekretäre genannt, als Amtsvollstrecker verstanden, nachdem Prabhupäda die Bühne verliess.
Die jeweiligen Funktionen dieser G.B.C. oder des Verwaltungsrates der Komission wurden nachfolgend aufgeführt, Neun an der Zahl. Der erste Eintrag ist offensichtlich der wichtigste. Eindeutigerweise bezeugt dieser, dass der G.B.C. seine Instruktionen von Seiner göttlichen Gnade erhalten würde, und dass Prabhupäda die letztendliche Kraft hatte, endgültige Genehmigungen zu veranlassen in allen Angelegenheiten, welche die Beschlüsse und Führung der Kommission beinhalteten.
Die nächsten zwei detaillierten einen Rotations-Schema regulärer G.B.C. Ablösung, Ruhestand und Wiederaufnahme in einem Drei-jahres Intervall; Diese zwei spezifischen Artikel wurden jedoch von der Kommission während ihrer ganzen Existenz durch ignoriert. Die G.B.C. Urkunde ist mit Sréla Prabhupäda`s Signatur versehen, zusammen mit der von drei der originalen zwölf Ausschlussmitglieder. Die Gründung dieses Verwaltungsrates fand im Los Angeles Tempel statt, dem Welt-Hauptquartier von ISKCON. Die vier Anführer, die diese Aufruhr erzeugten in den Siebziger, mussten einer formidablen Opposition gegenübertreten, bestehend aus Prabhupäda und seinem neu geschaffenem Verwaltungsrat.
Das war die einzig wahre Glorie der Kommission, dass sie erfolgreich half die abartigen Einflüssse der vier Sannyäsis zu entwurzeln. Der Apa-Siddhänta wurde effizient entlarvt, und das Momentum der Bewegung wandte sich gegen sie. Sie verstanden ihre Fehler, fühlten Reue, fragten um Vergebung, und wurden in verschiedene Staaten in Amerika aufgeteilt, um neue Zentren zu eröffnen. Gleichzeitig können wir sehen, dass vom Zeitpunkt der Entstehung — repräsentiert durch die Direktion des Managements Urkunde — Prahupäda die Gruppe an Prinzipien ankettete und so limitierte. Der Kommission wurde nie absolute Kraft übertragen, noch gab es irgendeine Erwähnung, dass eine Art automatischer selbstkorrigierender Mechanismus ihrer Matrize zugrunde läge. Sie war berechtigt in Übereinstimmung mit Regulationen und einer rotierenden Mitgliedschaft zu operieren. Das Stimmrecht welches die Direktion des Managements beinhaltete, wurde niemals angewandt. Seine Eminenz entfernte dieses während einer Konversation am 28. Mai, 1977, aus eigenem Ermessen. Drei jahre vergingen seit dem die G.B.C. gegründet wurde, und ein Wahlvorgang, der die nächsten Kommissare festlegen würde, hätte Ende Juli, 1973 implementiert werden müssen.
Die Auflagen aus der Direktion des Managements wurden ignoriert, und kein G.B.C. konsultierte Prabhupäda bezüglich der Auflagen der Mitgliedschaft in der Kommission. Diese Fahrlässigkeit hatte mancherlei Schaden angerichtet unter den verbleibenden Devotees, trotz der Tatsache dass Seine Eminenz, im Mai 1977, in sechs Worten, diese Auflage der Direktion des Managements aufhob.
IV. Die dunkle Bedrohung
“Vor geraumer Zeit wolltet ihr eine Zentralisierung mit euren G.B.C. Treffen verursachen, und wenn ich nicht eingegriffen hätte, wäre die ganze Bewegung vernichtet worden.”
In späteren Abschnitt des Jahres 1972, erinnerte Seine göttliche Gnade einen seiner führenden Sekretäre, einem Mitglied des Verwaltungsrat der Komission, dass Prabhupadäs Bewegung gefährlich nahe daran kam, durch eine Verschwörung aufgehalten zu werden, die früher im selben Jahr sich abspielte, und durch den G.B.C. selbst ausgrebrütet wurde. Çréla Prabhupäda entdeckte den Versuch, und durchkreuzte ihn, und obwohl das Missgeschick einige Rückschläge erzeugte, war der direkte Einfluss minimal.
Die Hauptmotivation hinter der Gründung des Verwaltungsrates der Kommission war, um eine bessere Verwaltungs zu schmieden. Prabhupäda würde mehr Freiheit haben, um sich um Übersetzungen und Kommentare zu kümmern, ohne so viel Zeit für das management auszugeben. Der Plan beinhaltete, dass die Kommissionare die philosophischen Fragen der Devotees beantworten, und sich um die individuellen Sorgen dieser Männer und Frauen kümmern sollten. Prabhupäda wollte im Hintergrund bleiben, und wenn dringendst benötigt selbst Anweisungen geben.
Der sanktionierte Zweck des G.B.C. war, als Instrument für die Ausführung des Willen seiner Gnade, Çréla Prabhupäda, zu dienen. Der G.B.C. sollte das Management der ISKCON überwachen, gemäss den Anordnungen von Prabhupäda, und seine Gnade hatte das letzte Wort in allen Belangen. Das waren die Anordnungen nach denen die Kommission hätte operieren sollen, doch tatsächlich spielte es sich nicht so ab. Çréla Prabhupäda war hoffnungsvoll, wie durch die Urkunde bezeugt wird, dass die Komission seine Mission echt und wahrheitsgetreu weiterführen werde, sobald er die Bühne verlassen würde. Dennoch — sogar schon im September 1970 — war Prabhupäda besorgt darum, was er als die dunkle Bedrohung bezeichnete [the great sinister movement], die seine Gesellschaft infiltrierte.
In einem Brief zu einem seiner Kommissionare, verschärfte Er ein oft wiederholtes provisionales Thema; wenn eine integrale Funktion nicht erfüllt werden konnte, dann würde sich der giftige Einfluss der vier Sannyäsés sich tiefer fressen und dort eitern. Prabhupäda bestätigte dass Er einige der administrativen Macht auf die G.B.C. übertrug, und dass dieses Gift solange nicht wirken könne, wie seine Verwaltungsräte spirituell fixiert blieben. Er investierte einige Kraft in den G.B.C. um den Standart der Gesellschaft für Kåñëa Bewusstsein in seinem Namen zu erhalten, aber sie mussten wachsam bleiben und fixiert in der Selbst-Realisierung, um dies zu tun… Sie durften, individuell und kollektiv, ihren Freien Willen nicht missbrauchen.
Eine schlechte Situation zu korrigieren indem die Umstände durch eine schlimmmere Situation ersetzt werden, ist keine Erfolgsformel, aber die späten Siebzieger Jahre waren noch ein ganzes Jahr entfernt vom Zentralisierungs-Plott. Prabhupäda war Hoffnungsvoll in Bezug auf seine Komission in den 1970er Jahren; Dies wurde durch einige Briefe bestätigt. Er kreierte die G.B.C. um den Zweck zu erfüllen, der ihm sein Spiritueller Meister aufgetragen hat, und um die devotionalen Prinzipien auf dem höchsten Standart einzuhalten. In den Jahren 1970 und 1971, war voller Hoffnung dass sein G.B.C. in einer solchen Weise verwalten würde, dass Er vollkommen erlöst wäre von den Pflichten der Leitung und sich auf die Übersetzung und das Kommentieren von mehr und mehr Vaiñëava Texten konzentrieren könne.
Nach Protokoll hätte immer, wenn ein Kommissionar einen Vorschlag hatte, dieser mehrere Kopien anfertigen und diese an alle Mitglieder verteilen musste, zusammen mit einer Kopie an Prabhupäda. Wenn die Mehrheit des G.B.C. den Vorschlag unterstützten, wurde dieser ausgeführt. Nachdem das Wahlergebniss der G.B.C. festgestellt wurde, war Prabhupäda`s Wahl das entgültige “Ja” oder “Nein”. In den meisten Fällen, sagte Er voraus, wird es ein “Ja” sein, ausser der Beschluss wäre gravierend gegen dieVaiñëava Prinzipien…
Im November 1970, stellte Er klar dass alle neue Kommissionare nur diesen Posten einnehmen können wenn Er sie dazu ernennt, und das Gremium würde durch seine originalen Teilnehmer konstituiiert bleiben. Brief nach Brief über die Jahre 1970-1971, bekräftigte er die Notwendigkeit der Verantwortlichkeit und Reinheit innerhalb der Kommission. Nur wenn seine Order und die Berücksichtigung des Gründungsdokumentes eingehalten werden, konnte sie effizient und erfolgreich operieren. Er auch an dass Er immer noch die Autorität der Gesellschaft war, und das Management musste auf allen Ebenen sich dessen gewahr sein.
Kurzum war Vorsicht geboten, und Er schrieb explizit, dass Er nicht wollte dassferiert wurde in die autonome Verwaltungskapazität der Tempel-Präsidenten interferiert werde, und wiederholte dass dies nicht passieren werde so lange alle Manager auf allen Levels die Order ihres spirituellen Meisters vor Augen halten. Er bestätigte dass in der Schülernachfolge von Lord Caitanya, solange die Direktion einfach die Order des Gründer-Äcärya`s berücksichtigt, alles reibungslos sich entwickeln sollte.
Es ereignete sich eine Unterbrechung im August 1971. Prabhupäda schrieb einen Breif zu einem Tempelpräsidenten und bestätigte dass die G.B.C. nicht dazu da war, um ein Zenter zu kontrollieren, sondern um zu sehen dass die devotionalen Aktivitäten schön weitergehen. Er hob hervor dass es nicht das Business der G.B.C. sei, absolute Autorität zu einsetzen, und bestätigte dass dies nicht innerhalb der Macht der Verwaltungskomission wäre. Bevor etwas einem Tempelpräsident auferlegt werden kann, müssten alle G.B.C. Mitglieder zu Rate gezogen werden. Er schreib auch dass die Kommission in einer experimentalen Phase war, und mehr Arbeit nötig wäre um Sie soweit zu bringen, wo sie effektiv die Administrtion einer internationalen Bewegung beaufsichtigen könne.
Dann kam das Jahr 1972. Im ersten Teil des Jahres, ohne Prabhupäda oder die vier weiteren Mitglieder zu informieren, arrangierten acht Kommissare ein Treffen, mit sieben zustimmenden, um Veränderungen zu machen. Es wurde eine Nummer von Wahlen abgehalten. Zu dieser Zeit, einstimmig oder durch die Mehrheit, rewählten diese G.B.C. Repräsentativen einen neuen Mann in einen neu fabrizierten Posten mit bemerkenswerter Macht. Dieser Devotee hatte einen einflussreichen Job in einer Investmentfirma in New York City. Der Plan der Spitzbuben beinhaltete das Zentralisieren aller Tempel und Einkünfte; letztere wurden zusammen gebündelt und in ein Konto besagter firma investiert. Einer der G.G.C. Kommissare der bei den Wahlen dabei war und hinters Licht geführt wurde, schrieb einen Brief zu Prabhupäda und informierte ihn über den Fortschritt, und die Entschlüsse, die demnächst ausgeführt würden.
Einer der Kommissare, speziell in das Arrangement vertieft, begann sofort dieses umzusetzen. In der oberen mittleren Westzone, wurden Zentren in wichtigen Predigungs Regionen — Columbus, Cleveland, Chicago, und Madison— alle geschlossen durch die Order dieses Kommissars. Diese Zentren brachten auf regelmässiger Basis Gottgeweihte hervor, waren praktisch selbstversorgend, und die Bewegung expanierte sehr ansehlich in diesen Gebieten.
Wie auch immer, die Zentren wurden aufgelöst und die Leute, Gel und Maschinen wurden nach Detroit verlagert, zwecks Zentralisierung. Bald wurden die Einkünfte von dort aus nach New York umgeleitet. Es wurde angenommen, das würde die Profite der Bewegung steigern durch raffinierte und lukrative Investments mit Moneten die der dreizehnte Kommissar erhielt.
Prabhupäda erstickte diese Geschichte befor sie sich weiter ausbreiten konnte. Er hatte gedacht der G.B.C würde ihn von der Pflicht entlasten, sich mit mit Beschwerden und Problemen herumzuschlagen, aber schon im späten 1971, nahm Er zur Kenntniss, dass dieses neue Leitungs-Arrangement sich als sehr kontraproduktiv erwies. Nach dieser neuesten Schandtat, orderte Srila Prabhupäda, Anfangs April 1972, die G.B.C. offiziell aufgelöst.
Dabei sandte er eine Memo zu seinen Tempel Präsidenten, und informierte sie, alle Order der G.B.C. ausser acht zu lassen. In anderen Worten, Prabhupäda brachte seine Bewegung zurück zu der vorherigen Struktur, in welcher die Order des Herrn direkt durch Ihn arbeiteten, und durch die Tempel Präsidenten an die jeweiligen Zenter.
Prabhupäda war schockiert dass seine Rechte Hand solche Dinge tun würde ohne ihn zu konsultieren, und funerwünschte Veränderungen in der Gesellschaft fabrizierte, ohne seinen Rat herbeizuziehen, oder den der vier weiteren Mitglieder. Er war sehr verärgert und perplex darüber, dass sich sowas abspielte. Er wählte zwölf initiierte Senioren und gab jedem eine Zone zur Administration. In einem einzigen Treffen hatten acht der zwölf jedoch schon alles geändert. Was war das? Er schrieb, dass Er sowas gar nicht kannte. Er wiederholte, dass der neue Mann keine Position besass in seinem Plan, die Zentren zu leiten; Prabhupäda forderte seine sofortige Entfernung vom Aufsichtsrat.
Dieses Ereigniss in den frühen 1972 war ein Herald davon, was die Machtbesessenen Faktionen der G.B.C. nur sechs Jahre später ausbrüten würden, indem sie drei Wörter in Prabhupäda`s Wille als technische Rechtfertigung für die unautorisierte Erschaffung eines Äcärya Rates, zusammen mit der Ernennung von elf Bogus Gurus, die falscherweise als auf der höchsten Plattform spiritueller Reinheit dargestellt wurden. Diese Faktion wollte von niemandem geprüft werden , einschliesslich der weniger mächtigen G.B.C. Repräsentativen, aber Prabhupäda hielt sie auf – im Jahre 1972, namentlich als er die Operation der G.B.C. beendete und all die Macht auf die Tempelpräsidenten zurückversetzte.
Durch den Rest des Jahres hindurch, würde Er dieses Vorkommnis immer wieder ansprechen. In der zweiten Woche Aprils, war die Wunde immer noch frisch. Prabhupäda schrieb, er war überrascht dass niemand der G.B.C.-Mitglieder diese Defekte als solche entlarvte, in dem Prozedere des Treffens, bis Er zur Kenntnis der Ereignisse kam. Er fragte sich was passieren würde wenn Er die Bühne verliesse, und beantwortete diese rhetorische Frage mit einer anderen: Soll alles durch die GBC verderbt werden? Er sagte zur Kommission dass sie suspendiert bleibt, bis er deren Arbeitsweise überarbeitete.
Zu der Zeit, verfehlte die G.B.C. den spirituellen Meister durch die Ausführung eines Beschlusses. Sie betrogen ihn, unfähig der Versuchung zu widerstehen, etwas auszubrüten, was sie als Verbesserung rationalisierten; Sie scheiterten in einem unerfolgreichen Versuch, das Management und die finanzielle Struktur der Bewegung zu ändern. Im August würden sie erneut scheitern, aber diesesmal durch die Unterlassung eines Beschlusses. Obwohl die G.B.C. Wahlen nicht früher als 1973 hätten stattfinden sollen, wurden solche Wahlen weder dann abgehalten, noch zu irgend einem späteren Zeitpunkt. Prabhupäda wurde über diese Unterlassung niemals befragt, aber das hätte eigentlich passieren sollen.
In der Tat, ausser die Tempelpräsidenten die ebenfalls originale Ernannte der G.B.C. waren, wurde den meisten anderen Präsidenten niemelas erklärt, durch die Kommissionare der zonen, dass sie eine Treuhänder Funktion innehatten, beauftragt durch die Direktion des Managements (DOM). Der Fakt, dass Seine göttliche Gnade 1977 die Kommissionare befürwortete und die Wahlbedingungen der Direktion des managements annulierte, macht den fall der G.B.C. Männer weder duld- noch rechtfertigbar, individuel und kollektiv, Bestätigung für ihre Aktionen zu suchen aus Zeiten lange bevor Prabhupäda verschied — Oder in dem Falle, ihrer selbstdienenden Unterlassung zu handeln.
V. Eine Kursänderung
Nachdem Çréla Prabhupäda sich dafür entschied, seine Kommissare weder zu korrigieren noch zu disziplinieren dafür, keine Wahlen abzuhalten in 1973, schien es als ob sie frei waren so lange im Rat zu bleiben wie es ihnen beliebte. Dieser individuelle und kollektive Wunsch war die Grundlage für ihr Versäumen; In der Tat, war dies der Hauptgrund dafür, dass die anderen Präsidenten nie informiert wurden über die Wahlen beauftragt durch die Direktion des Managements. Es spielte in die Tatsache hinein, wieso diese vorgesehenen Wahlen niemals besprochen wurden, geschweige denn je umgesetzt. Als solches nahm die G.B.C. eine andere Charakteristik an, als wie es in der Urkunde eigentlich vorgesehen war. Immer dann wenn Prabhupäda nicht zu stark mit ihren Anmassungen interferierte, wurde der Rogue Body zu einer selbst-ernennenden Kraft durch sich selbst. Da die Kommission etabliert wurde um, in nicht geringem Umfang, ihn vom Management zu befreien, konnte der kontaminierte kollektive Wunsch dieses Unternehmens, sein eigenes Ding zu drehen, rationalisiert werden. Die die meisten dieser Leute glaubten, sie seien aussergewöhnlich, und ihr errungener Status in der G.B.C. war nun scheinbar nicht mehr durch ein erneutes Kentern gefährdet, unterstützte diesen Glauben.
Es würde nicht das Zuckerschlecken werden, wie man es sich erhoffte.
1971 , sagte Prabhupada dass er nicht sehe dass die G.B.C. irgendwelche ernsthaften Bemühungen anstellte, die Anarthas ihrer Ratsmitglieder zu entfernen. Als solches war es die Pflicht der Komission, jedem Zenter zu helfen spirituell stark zu bleiben, doch wie konnten sie diese Pflicht erfüllen wenn sie nichtmal ihre eigenen schlechten Angewhonheiten zu entfernen.
Nach dem Zantralisierungs-Fiasko, schrieb Prabhupäda einem seiner G.B.C. Männer (Ein Mithelfer des unglücklichen Ereignisses) dass Er einfach wissen wollte, wie es seinen anderen Studenten ginge und dann Ihm berichten, als seine Sekretäre. Er wunderte sich, wie seine Kommissare so wichtige Punkte missen konnten, die in der Direktion des Managements[2] festgelegt waren.
In einem anderen Brief zu einem Kommissionär (ebenfalls einer der acht), im Februar 1973, re-affirmierte Prabhupäda dass jeder G.B.C. Entschluss Ihm vorgelegt werden musste, bevor er ausgeführt werden konnte. Dann im März bekräftigte Er dass die Kommissionare immer noch am trainieren waren. Nur vier Monate danach, wie oben genannt, haben die Praktikanten irgendwie “vergessen”, nach einem Schlüssel-Mandat der Direktion des Managements zu handeln. Prabhupäda schien es zu ignorieren zu der Zeit – und in der Tat, 1977 tat er dass auch – aber das hiess nicht dass Er den Fehlschlag nicht erkannte, seine Anordnungen auszuführen, welche explizit in der Konstituation der G.B.C. aufgeführt war, der Direktion des Managements.
Sein Ton änderte sich jedoch 1974. Diesen Juni gab er eine Lektüre im Genfer Tempel, in welchem Er die G.B.C. Mitglieder mit den Halbgöttern, die das universale Management ausüben, verglich. In seiner Allegorie, machten die Halbgötter, welche die kosmische Bestrafung verwalten einen Fehler. Çréla Prabhupäda wies auf Yamaräj hin, der daraufhin Bestraft wurde für sein Versäumnis. Prabhupäda sagte der G.B.C. sei in einer ähnlichen Position; Sie mussten vorsichtig sein.
Sie mussten darauf bedacht sein, seine Gesellschaft angemessen zu verwalten. Weil sie gewisse Macht über die anderen Mitglieder hatten, würde die Strafe für Missbrauch sehr gross sein. Er schien geradezu vorherzusagen, dass sie bestraft würden, und deutete an dass sie den Standart ihrer Posten nicht erreichten. Einen Monat später, wie wir sehen werden, agierte seine Gnade offiziell, und formell.
Er schrieb zu einem der acht G.B.C. Männer und drückte seinen Kummer aus. Er sagte, die G.B.C. sollte ihm Erleichterung vom Management bringen, aber sie haben lediglich mehr Sorgen bereitet. Er wiederholte in eigenen Worten die altbekannte Maxime: Sobald jemand Macht erlangt, wird er Launenhaft und verdirbt alles. Er deutete auch an, dass die Situation um die G.B.C. auch diesen Punkt erreichte.
Ende September, stellte Er klar dass die Regeln und Regulationen der Direktion des Managementes immer noch das geltende Gesetz war, nachdem die G.B.C. obligiert war zu operieren. In dem Brief an diesen Senior, informierte ihn Prabhupada das kein einzelner Kommissar die macht besass, Tempelpräsidenten auszuwechseln, und nur durch die Wahlen der G.B.C., zusammen mit Prabhupädas Zustimmung, können solche Veränderungen vorgenommen werden, als finalen Schritt im Prozess.
Im Oktober dieses Jahres, waren die Kommissionare immer noch zwölf an der Zahl, Sieben davon noch die gleichen, fünf ausgewechselt. Diese Änderungen passierten jedoch unabhängig von den geplanten Wahlen 1973, die nicht stattfanden. Die meisten Seiner Kommissionare waren, um 1974, nicht länger verheiratete Studenten, sondern erhielten Sannyäsa.
Im November 1974, schrieb Prabhupäda zwei Brieefe zu einem der originalen, und einem der amttierenden G.B.C. Männer. Seine Gnade verwies zu der Direktion des Managements in beiden Briefen. Dieser G.B.C. Mann wollte zwei der Tempel Präsidenten ersetzen innerhalb seiner Zone, aber Prabhupada informierte ihn dass man dies nicht durchführen konnte ohne dass alle Devotees in jedem dieser Zentren konsultiert wurden: Die Devotees mussten das Recht haben zu wählen, ob sie zustimmen den Präsidenten ihres Zentrums auszuwechseln oder nicht. Seine Göttliche Gnade erwähnte eine spezifische Regel in der Direktion des Managements Urkunde, welche es klar machte, dass die Devotees abstimmen mussten in den Zentren.
Der G.B.C. ignorierte die Dierktion des Managements im July 1973, aber Prabhupada hatte das nie anerkannt. Er bezeichnete die Urkunde auch noch als die geltende Autorität, nachdem schon ein Jahr vergangen war seitdem seine Kommissionare es ablehnten danach zu handeln, wie es spezifisch dargelegt war, und die Abstimmung die damit verbunden war. Seine Referenzen waren viel direkter als in der Mitte 1974. Früher im selben Jahr, am 22. Juli, erschuf Seine Göttliche Gnade ein offizielles Addendum, das allen offiziellen Dokumenten anzubringen war. Dieses Addendum war folgendermassen benannt: ÄNDERUNGEN SOFORT AUF ALLEN OFFIZIELLEN REGISTRIERUNGSDOKUMENTEN, VERFASSUNGEN, GRÜNDUNGSPAPIERE, ETC. Über diesem Titel standen die zwei Wörter: HÖCHSTE DRINGLICHKEIT. Dieses Addendum bestand aus zwei Zusatzanträgen.
Der erste las sich wie folgt: “Es wird verkündet dass Seine Göttliche Gnade A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupäda der Gründer-Acärya von (ISKCON) International Society for Krsna Consciousness ist. Er ist die absolute Autorität in allen Belangen der Gesellschaft. Seine Position kann nicht von jemandem anderen eingenommen werde, und seine Name und Titel muss auf allen Dokumenten, Briefköpfen, Publikationen und Gebäude der Gesellschaft erscheinen.” Der zweite Zusatzantrag lautet: Es soll einen Verwaltungsrats-Ausschuss (G.B.C.) aus Treuhänder gewählt bei dem Gründer-Acärya, Seiner Göttlichen Gnade A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupäda, nach den Dokumenten der Direktion des Managements, vom 28. Juli 1970. Der G.B.C. soll als Instrument den Willen Seiner Gnade Srila Prabhupada ausführen.” Es wurde in New York City unterzeichnet, durch Srila Prabhupäda und zwei G.B.C. Männer.
Wir werden sehen, dass in 1974 Prabhupada immer noch die Dierktion des Managements als das Dokument bezeichnete welches über den Verwalungrats-Ausschuss herrschte. Wir sehen es daher als bekräftigt, dass der G.B.C. keine Macht unabhängig vom Willen Seiner Göttlichen Gnade, der höchsten Autorität innerhalb Seiner Gesellschaft. Es ist klar dass Prabhupäda aleine die Macht hatte, neue Kommissionare einzusetzen oder zu ersetzen.
Diese Affirmation wurde benötigt weil der G.B.C. scheiterte im vorherigen Jahr zu handeln, und keine Wahlen abhielt wie es die Urkunde der Direktion des Managements vorsah – zufälligerweise ein Jahr später im selben Monat, als das HÖCHSTE DRINGLICHKEITS Addendum herausgegeben wurde. Wir können darauf schliessen, dass Prabhupäda nicht gerade zufrieden war mit Seiner Kommission. Wieso sonst hätte Er solch einen Nachtrag an alle relevanten rechtlichen Dokumenten anhängen lassen, wie der originalen Verfassung (Verfassung der Assoziation), wie auch der Gründungsurkunde aller Zentren in der Welt.
Wie erwartet, im Lichte dieses miserablen Erfolgsbilianz, wurden diese Zusätze niemals beachtet durch die G.B.C. irgendwo, namentlich wurde dieser dringliche Anhang niemals diesen legalen Dokumenten hinzugefügt. Er gab ihnen eine erneute Chance zu Sinnen zu kommen, dass sie erinnern können dass sie nicht unabhängig waren, zu erinnern dass sie immer noch komplett unter Seiner Autorität standen wie in dem Dokument der Direktion des Managements beschrieben.
Sie merkten niemals wieviel sie wirklich abdrifteten, wiel sie von ihrem Kurs sehr überzeugt waren. Sie dachten sie könnten damit ohneSchwierigkeit durchkommen, aber Prabhupada kooperierte nicht. Stattdessen machte Er es dieser Truppe relativ schwer noch in den Siebziger Jahren. Er wässerte die Keime die Er säte, damit sie den Test der Zeit überstehen würden, er machte es der G.B.C zunehmends schwerer diesen kosmischen Scam durchzuziehen.
VI. Abschaffung der G.B.C.
”Der Schüler bleibt stets ein Narr vor dem Meister”
Der Hauptfokus dieses Manifestos ist nicht ob es Einen Höchsten Herrscher gibt, der als Allwissender Aufseher agiert, der von allem weiss und im Ende alles ermöglicht sanktioniert zu allen Zeiten. Den gibt es. Das Thema ist auch nicht ob Seine Göttliche Gnade Çréla Prabhupäda, sogar als er noch extern manifest war, eine reine und unverfälschte Verbindung mit der höchsten Person Gottes hatte, und Ihn in allen Belangen perfekt repräsentierte zu jeder Stunde. Er tat es. Es get auch nicht um die absolute relevanz des Theismus der Vaishnavas; Dies er bleibt relevant, Vaishnavismus ist die absolute Wahrheit. Es wird immer so bleiben.
Der Fokus dieser Darlegung ist die illusive weltliche Macht in der Geschichte des G.B.C.. Oft genug von einer selbstdienenden Motivation getrieben, hat das G.B.C.-Märchen uns einen Bären in Form dieser Kommissare aufgebunden, speziell den westlichen Devotees, eine Kommission von der immer gesagt wurde, sie würde den finalen letzten Willen von Çréla Prabhupäda vertreten. Am Ende ist dieses Märchen nichts weiter als die skurile Idee, dass der G.B.C. nicht-verschieden von Krishna sei, in dieser Welt.
Sogar noch vor der Dämmerung der Zonenäcäryas war dies das eigentliche Problem. Obwohl der Slogan Ultimatives Managements Autorität mittlerweile ein Klischee ist, hat er immer noch Kraft. Das liegt an fehlgeleiteten Leuten die immer noch an das G.B.C. Märchen glauben. Es ist jetzt Zeit, dieses Märchen zu entlarven, vorführen, und es überwinden.
Versucht nicht, uns mit der falschen Behauptung zu betören, die auch zu eurem Märchen gehört, dass alle entschlossene Opposition zu eurem G.B.C. gleichbedeutend mit, oder nicht-verschieden von Hass für den höchsten Herrn, für Srila Prabhupäda, oder Kåñëa Bewusstsein sei. Es ist eure bösartige Pluto-Theokratische Operation — eine pervertierte Reflektion dessen, was es sein sollte — welche eure Misgunst gegenüber dem Unendlichen versinnbildlicht.
Wir verachten und widerstehen euch, weil ihr Kåñëa verachtet und widersteht. Dies tut ihr in eurer arroganten Haltung, nichtsnutzigen Beschlüssen, Jet-Set Lifestyles, riesigen persönlichen Bankkonten, und eigennützigen Veränderungen in allen Belangen die Sein reiner Devotee etablierte. Eure Katzenmusik klingt nach Hinduismus und organisierter Religion, da diese als Buffer und Katalysator dienen, um von der realen Sache abzulenken. Hass auf “ISCKON” ist weder gleichbedeutend mit Hass, noch mit Eifersucht auf Paramätmä; Es ist das absolute Gegenteil.
Ja, wir befinden uns im Krieg mit euch Usurpatoren, aber dies macht uns nicht zu Dämonen. Ihr seit im Krieg mit Kåñëa Caitanya`s Wunsch und Vorhersage, und auch mit Çréla Prabhupäda`s Versuch diese zu schneller Erfüllung zu bringen. Wenige Leute sind sich dessen im Klaren; Das ist natürlich zu eurem Vorteil. Krieg, Streit und Störungen sind das Los der Menschheit in diesem Zeitalter, aber ihr habt nichts getan um dies zu verbessern. Um es genau zu nehmen, habt ihr euch darin gesuhlt, und die Situation nicht entschärft sondern verschlimmert. Diese Situation kann nicht berichtigt werden bis Kåñëa Bewusstsein wieder zugelassen wird, zu blühen. Seine Wiederkehr im Westen wird effizient durch verschiedene Philosophien, Bewegungen und Leute verhindert, zu welchen euer Kult auf höchst heimtückische Weise dazugehört und mitmacht.
Kåñëa Bewusstsein ist der Kern der esoterischen Bedeutung des menschlichen Lebens, eine rare Gelegenheit, den Fängen der Natur zu entgehen, und komplette Befreiung zu erhalten, in einer spirituellen Welt von unveränderlicher Form und Aktivität. Ihr und euer G.B.C. habt euch in dieses esoterischen Einfluss auf dieser Welt reingewurmt, jedoch um die Wahrheit zu verdecken. Bis jetzt wart ihr erfolgreich. In der Tat war es einfach; Der Westen ist so in die Streitkultur vertieft, auf dem exoterischen Level, dass die meisten keine Ahnung hatten, mit was ihr alles durchkommen konntet bis anhin.
Wenn der spirituelle Meister seinen Schüler auffordert, Dékñä-Guru zu werden, ein Initiator, ist der Schüler verpflichtet, Sevä auszuführen, und beginnt seine höhere Intelligenz anzuwenden um seine Aufgabe zu erfüllen. Sobald ein idealer Kandidat auftaucht, und die Tests besteht, ist der Schüler von Prabhupäda als Einweihender Guru berechtigt, den Neuling mit der Sampradaya zu verbinden.
Es kann keinen Mittelmann geben zwischen Prabhupäda und seinem Schüler; Wenn Er diesen beuftragt als Initiator zu handeln, dann handelt der Schüler entsprechend. Der Schüler, nachdem er diesen persönlichen und spezifischen Auftrag erhalten hat, wird nun zur Selbsterkenntnis kommen dass er qualifiziert und ermächtigt ist, Leute einzuweihen, und das Medium für deren Verbindung zum singen des Heiligen Namens in der Schülernachfolge zu sein. So erhalten neue Aspiranten das Bhakti-Latä-Béja.
Der Governing Body hat sich in diese Wahrheit und Beziehung eingemischt seit 1978; Das ist das Schlimmste. Der Governing Body hat kein Recht zu entscheiden, wer Dékñä-Guru sein kann und wer nicht; Diese Entscheidung ist das alleinige Prärogativ des spirituellen Meisters. Dieser Spirituelle Meister ist der Gründer-Äcärya von ISKCON, Seine Göttliche Gnade Srilä Prabhupäda. Er hat die G.B.C. zu keiner Zeit autorisiert, den bona fide Prozess abzuändern. Er hätte dies gar nicht tun können, weil er dann kein richtiger Guru gewesen wäre. Es ist der G.B.C., mit dem Motiv, den spirituellen Meister nachzuahmen, welcher Verunreinigungen in den Bhakti Prozess injiziert hatte.
Der G.B.C., der kontrollierende Knoten und Nexus der ekklesiastischen Institution “ISKCON”, hat diese Hürde aufgestellt, ein Hinderniss dass schon verschiedene Permutationen durchmachte um zu verschleiern, was es ist und was es weiterhin tun wird; es hat wertvolle Zeit vergeudet. Erstens war da die Ernennung der elf Pseudo-Uttama-Adhikäris, von denen alle, auf ihre eigene weise, in die Zonen einmarschierten – ebenfalls künstlich durch den G.B.C. erschaffen – um Prabhupäda nachzuahmen. Diese Männer waren Lichtjahre weit zurück hinter Prabhupäda`s Status, Reinheit, Macht und Autorität.
Die Sahajiyäs störte das nicht im geringsten, und begannen emsig, alles zu ruinieren. Deren Scharlatanerie wurde bald entdeckt, und so transmutierte der G.B.C. durch eine Rationalisierung nach der anderen, von denen jede etwas gemeinsam hatte: Die Macht, zu ernennen wer Dékñä-Guru sein darf. Nach der Ära der Zonen, wurde lediglich bestätigt, dass der G.B.C. selbst die elf Acaryas ernannte. Dieses Eingeständnis hielt die Gesellschaft vorerst einmal zusammen. Dann waren Abstimmungen abgehalten worden an den jährlichen Treffen des G.B.C., um zu bestimmen wer Guru würde. Der G.B.C. konnte es per Veto einem Devotee völlig verhindern, initiieren zu dürfen. Nun muss man ein No-Objection Zertifikat sicherstellen, nachdem man in der Warteschlange auf Geheiss des G.B.C. eine entsprechende Anzahl Jahre gewartet hat.
All dies interferiert mit dem ewigen und transzendenten Prozess der Bhakti. Und es ist eine unbefugte Zurschaustellung des Begehrens, die höchste Persönlichkeit Gottes nachzuahmen. Dies ist eine direkte Manifestation des Herzens der Finsterniss, dass die organisierte Religion begleitet, in diesem Zeitalter der Streiterei und Heuchelei. Keine geistliche Institution kann jemals das Recht besitzen, zu bestimmen wer Dékñä-Guru sein kann, und wer nicht.
Der reale Prozess seit undenklichen Zeiten basiert auf einem Vertrag zwischen Meister und Schüler. Wenn eine spirituelle Organisation authentisch und verbunden war, unumstösslich verlinkt mit der Parmamparä nachdem ihr Gründer die Erde verliess, dann hätte sie einschreiten sollen, wenn jemand beobachtet wird, basierend auf der Autorität seines falschen Egos, hohlköpfige Neulinge Einzuweihen. Dass diese Person arrogant und aufgeblasen sein wird, wäre auf verschiedene Weise offensichtlich; dass solch ein Bogus Guru von der Philosophie und dem Bhakti-Prozess abweicht, könnte von beinahe jedem augenblicklich erkannt werden. Wenn die Institution aber selbst in diese Verfehlungen verstrickt ist, wird deren legitime Macht — welche nicht Interferenzen mit dem reinen Prozess beinhaltet — widerrufen und so unanwendbar gemacht.
Jeder Schüler von Seiner Göttlichen Gnade, Çréla Prabhupäda, der von ihm
Dékñä erhalten hat, durch ihn initiiert als waschechter Brähmane, kann damit beginnen Schüler einzuweihen, die die Leistung und das Niveau erreichen. Nach der Qualifizierung ist es das unveräusserliche Recht eines jeden Gottesbruders, Initiator zu sein. Der Auftrag, einzuweihen, wird auf persönliche Art durch den spirituellen Meister erhalten. Das Medium über welches der Befehl kommuniziert wird, ebenso wie dessen Inhalt, muss nicht jedem und jeder preisgegeben werden. Nur dieser Schüler, jetzt ein autorisierter Dékñä-Guru, wählt aus, wem er dies enthüllen möchte.
Es ist die Pflicht aller Gottesbrüder, die von Çréla Prabhupäda im wahren Sinne eingeweiht wurden, den Neid aufgeben, der sie seit geraumer Zeit infiziert hat — durch schlechten Umgang mit, und Dienst zu, dem institutionalen Trugbild — und dieses Recht für sich selbst zu behaupten, als auch für alle ihre Altersgenossen. Es ist die Verpflichtung der Gottesbrüder, darauf zu bestehen, frei von aller Belastung. Der Tattva Sanga wurde für diesen Zweck erschaffen.
Die Governing Body Commission von “ISKCON” hat über die Zeit bewiesen, dass sie beharrlich und mit Stumpf und Stiel, allen anderen organisierten Religionen dieser Welt nachfolgen. Der G.B.C. beharrt auf einem Bogus Recht, in den transzendenten Prozess einzugreifen wie es beliebt, um zu determinieren — Durch seine Treffen, Wahlen, Zertifikate, oder die Absenz eines Vetos — wer initiieren darf und wer nicht. Die Erfolgsbilanz war weniger als aussergewöhnlich in vielerlei Hinsicht. Dabei waren von all ihren Vergehen, das eine, das Einmischen in den autorisierten Prozess des Verlinkens mit der Paramparä und dem Pfad der vollständigen Befreiung, die wahre Krux ihres Wunsches, andere zu dominieren.
Sie haben nicht die leiseste Andeutung gemacht, dass sie bereit wären in Betracht zu ziehen, damit aufzuhören. Kåñëa Bewusstsein kann sich nicht auf jede Stadt und jedes Dorf auf diesem Globus verbreiten, solange diese spezifische Störung, und der Governing Body der die Störung hervorbringt, nicht verschwinden. Die Situation muss in Frage gestellt, und die falschen Instruktionen entblösst werden. Der G.B.C. ist der Agent, nahe dem Kern des esoterischen Sphäre, das heutzutage Kåñëa Bewusstsein bedeckt, eine Atmosphäre der Opposition und der Treuelosigkeit aufrechterhält in der exoterische Sphäre – und deren Anspruch auf die Kraft, zu determinieren wer Guru ist, ist das Mittel zum Zweck.
Die Gottesbrüder können es dieser spezifischen Version des Kali-Yuga Institutionalismus nicht länger erlauben, weiter Schaden anzurichten; deswegen sind sie alle verpflichtet alles in ihrer Macht stehende zu tun, dem G.B.C. zu widerstehen, welcher seit über 30 jahren sein Unwesen treibt. Die spirituelle Macht der Gottesbrüder wird wachsen, wenn sie nun durch das Prinzip der Einheit in der Vielfalt endlich handeln. Sie müssen die Macht ihrer Einweihung ausüben, ihr transzendentes Wissen kombiniert mit der Macht zu Agieren, um eine Situation zu erschaffen in der die Mehrheit – wenn nicht die Gesamtheit – aller ehrlicher und seriösen Suchenden nach spirituellem Leben, nicht nur die Schwächen der Governing Body Kommission erkennt, sondern auch ihre Abschaffung verlangt.
OM TAT SAT
Areëunandan däs (Vic LeMott) 1933
Çakäbda, Phälguné Pürëimä
Appendix Eins
Dringendes Gutachten
Zu Handen von allen Präsidenten April 6, 1972
EURE MATERIELLE JURISTISCHE FORMEL WIRD UNS NICHT HELFEN STOP NUR UNSER SPIRITUELLES LEBEN KANN UNS HELFEN STOP HAMSADUTTA MUSS UNVERBINDLICH NACH DEUTSCHLAND ZURÜCK UND SOLL JA NICHT WIEDER FORTGEHEN STOP ATREYA RISHI HAT KEINE AUTORITÄT VON MIR BEKOMMEN IRGENDWAS ZU VERWALTEN STOP ENTFERNT IHN VON SEINEM POSTEN STOP ICH BEFÜRWORTE KEINE DIESER PLÄNE STOP NICHTS ÄNDERN STOP
Memo an alle Präsidenten April 8, 1972
Ich möchte euch darüber informieren, dass vor kurzem einige Governing Body Kommissare ein Treffen in New York abhielten am 25th März, 1972, und sie haben mir ein sehr grosses Dokument verfielfacht, dass ich es prüfe und genehmigen lasse, aber in der selben Zeit haben sie sich für neue Einrichtungen und Vorhaben entschieden, ohne sich mit mir abzusprechen. Einer der Artikel, welcher mich hart traf, lautete wie folgt:
“Ätreya Åñi däs wurde als Sekretär der G.B.C. ausgewählt und erhält jegliche Korrespondenzen, inklusive monatliche Berichte .”
Ich habe Ätreya Åñi däs zu keiner Zeit als Mitglied der G.B.C. erwählt, und ich wüsste nicht wie er Sekretär werden kann, ohne meine Sanktion.
“Er wurde ebenfalls in das Verwaltungs- Kommission erhoben, zusammen mit Karandhara für den Zweck, die Geschäfte von ISKCON zu überwachen und die Entscheidungen des G.B.C. zu implementieren. “
Dies hat mich sehr besorgt. Çrémän Ätreya Åñi mag ein Experte sein, aber ohne meine Zustimmung wurde ihm so viel Macht zugeteilt, und dies hat mein Denken aus der Fassung gebracht. Ich verstehe dass sofortige Aktionen noch vor meiner Zustimmung stattfinden weden, und “ohne es den Devotees preiszugeben(!)“. Mir ist unklar was die Motive der so-genannten G.B.C. Treffen sind, deswegen habe ich ein Telegramm gesendet, welches ihr hierin finden werdet, und ich habe die Antworten erhalten.
Under diesen Umständen, AUTORISIERE ICH EUCH VORLÄUFIG DAZU, ALLE ENTSCHEIDUNGEN DER G.B.C. MÄNNER ZU IGNORIEREN BIS ICH WEITERE ANWEISUNGEN ERTEILE . Verwaltet eure Angelegenheiten friedlich und unabhängig, und versucht fürsorglich und bedacht das Level der spirituellen Atmosphäre der Zentren zu erhöhen. Ich werde sehr froh sein, die Namen eurer Assistenten, wie Sekretäre, Schatzmeister und Buchhalter zu erfahren. Abschliessend, bitte ich euch zu wiederholen dass ALLE ANORDNUNGEN DER G.B.C. HIERMIT BIS AUF WEITERES AUFGEHOBEN SIND DURCH MICH.
Appendix Zwei
verwendete Briefe
Aug. 23, 1968
“In meiner Vorstellung, da sollte ein zentraler Körper aus Treuhänder bestehen, um all die verschiedenen Zentren als auch Neu Vrindaban zu dirigieren, aber es muss auch einen lokalen Governing Body für jedes Zenter geben; das ist meine Idee.”
Aug. 6, 1970
“Nun habe ich eine Governing Body Kommission eingerichtet um die Direktion zu handhaben, philosophische Fragen zu beantworten, und persönliche Probleme. Diese Dinge sind eine zu grosse Störung für mich, Ich will lediglich Zeit haben um Bücher zu schreiben, um meinen Guru Maharäja zufrieden zu stellen.”
Aug. 16, 1970
“Die faktische Verwaltung wird von der G.B.C. abhängig sein, und die sannyäsés sind damit betraut, Propaganda Arbeit zu verrichten. Ich möchte im Hintergrund bleiben um euch gute Anweisung geben zu können.”
Sep. 2, 1970
“Ich denke im selben Paramparä system, dass das Gift, welches unserer Gesellschaft verabreicht wurde, nicht wirkt, wenn einige unserer Studenten so gut sind wie Prahläda Maharäja. Deswegen habe ich die administrativen Rechte auf die Governing Body Kommission übertragen… Wenn ihr stark auf der spirituellen Platform beibt, wird euer Fortschritt nicht aufgehalten werden… Du bist auch eines der Mitglieder des G.B.C., also kannst du sehr gründlich darüber nachdenken, wie die Situation zu retten ist. Es ist ein Fakt, leider, dass die grosse dunkle Bedrohung unsere Gesellschaft infiltriert hat.”
Sept. 14,1970
“Ich bin sehr froh dass die G.B.C. aktiv daran arbeitet, die subversive Situation zu korrigieren, welche das Fundament unserer Gesellschaft schwächt. Alle Mitglieder der G.B.C. sollten sehr auf der Hut sein in diesen Belangen, so dass das Wachstum unserer Gesellschaft nicht von solch giftigen Elementen aufgehalten wird… Ihr Verwaltungsbeauftragten sollt euch diesen annehmen und eine klare Vorstellung der Sachlage haben, dann wird es keine Störungen geben… Es gibt unzählige Beweise, dass sie beeinflusst wurden durch manche meiner viert-klassigen Gottesbrüder.”
Sept. 19, 1970
“Wenn unsere G.B.C. Mitglieder stark bleiben, und strikt den regulativen Prinzipien folgen, wird alles in Ordnung sein.”
Feb. 16, 1971
“Die zukünftige Hoffnung auf das Bestehen unserer Mission ist die korrekte Führung unseres Verwaltungs-Ausschusses.”
July 9, 1971
“G.B.C. Mitglieder sollen lediglich sicherstellen dass der Prozess weitergeführt wird, das ist alles.” Die Tempel haben jeweils einen Präsident, Sekretär, usw. und diese direktieren die Zentren unabhängig. Das ist die Formula. Also wie kann das sein, dass der G.B.C. die finale Autorität wäre? Sie sollen lediglich dazu sehen, dass alles weiter besteht, das ist alles.
Aug. 12, 1971
” Der Präsident, Schatzmeister und Sekretär sind verantwortlich für das Management der Zentren. Der G.B.C muss dafür sorgen, dass alles gut verläuft, aber nicht absolute Autorität ausüben. Dies ist nicht in der Macht des G.B.C…. Der G.B.C. kann nicht den Männer eines Zentrums irgendetwas vorschreiben, ohne zuerst alle G.B.C. Mitglieder zu befragen. Ein G.B.C. Mitglied kann nicht ausserhakb der Jurisdiktion seiner Macht agieren. Wir sind in der experimentellen Phase, aber in den nächsten Treffen der G.B.C. Mitglieder, sollten sie eine Verfassung erschaffen, wie der G.B.C. die ganze Angelegenheit zu leiten hat.. Der lokale Präsident ist nicht unterhalb der Kontrolle des G.B.C..”
Aug. 14, 1971
“Ich gründete den G.B.C. mit der Hoffnung, dass ich von der Administration der Mission entlastet bin, aber zum Gegenteil wurde ich wieder zum Zentrum durch den Empfang so vieler Beschwerden. Also ist das keine Erleichterung für mich; Vielmehr wird es ein bisschen störend.”
Aug. 20, 1971
“Du bist ein Mitglied der G.B.C., also was ihr auch immer tun möchtet, oder welche Ideen ihr in die Verwaltung der Gesellschaft einbringen möchtet, haltest du in einem Brief fest und verteilst Kopien an alle G.B.C. Mitglieder, zusammen mit einer Kopie für mich. Dann nimmst du die Meinungen jedes einzelnen G.B.C. Mitgliedes auf, und wenn die Mehrheit die Idee unterstützt, dann sollte es angenommen und ausgeführt werden. Die Mehrheits Wahl und meine Meinung sollten zu Rate gezogen werden. Wenn die Mehrheit der Meinungen präsent ist, wird meine Meinung ‘Ja’ or ‘Nein’ sein. In den meisten fällen wird dies ‘Ja’ sein, ausser es ist schwerwiegend gegen unsere Prinzipien.”
Sept. 9, 1971
“Ich bin froh dass du zugegeben hast, dass die G.B.C. Mitglieder ihre Pflichten nicht ordnungsgemäss ausführen… Wir expandieren in die ganze Welt, und wir beschäftigen uns mit öffentlichen Geldern. Leute haben Respekt für unsere Bewegung. Jetzt ist es an der Zeit für G.B.C. Mitglieder sehr vorsichtig zu sein, so dass Leute keine Fehler an dem Verhalten unserer Gesellschaft aufzeigen können.”
Apr. 2, 1972
“Gerade habe ich einen Brief erhalten, welcher euer G.B.C. Treffen in New York beschreibt, an welchem neun Mitglieder teilgenommen haben, und ich schickte ein Telegramm an Rupanuga mit folgendem Inhalt: ‘G.B.C. Treffen irregulär. (Bekunde) meine starke Missbilligung. Macht keine Veränderungen. Informiert andere. Briefe folgen.
Apr. 4, 1972
“Ich sah keine Andeutung dass all ihr G.B.C. Mitglieder sich getroffen haben und Entscheidungen in solch grossen Fragen, ohne mich zu konsultieren. Also habe ich einen Brief aufgesetzt wegen diesem Thema an alle von euch, und Ihr solltet zur Kenntnis nehmen, dass ich beide Treffen und den resultierenden Beschluss als irregulär betrachte, und dass ab sofort keine Änderungen gemacht werden. Wieder einmal, bin ich so belastet von dieser administrativen Arbeit dass ich grosses Unbehagen fühle. Ich war sehr besorgt darum, nach Los Angeles zurück reisen, und zuhause mich für Übersetzungsarbeit niederzulassen. Aber wenn ihr, die ihr meine rechte Hand seid, Dinge ohne meine Zustimmung tut und solch riesige Veränderungen in unserer Gesellschaft durchführt, ohne meine Meinung und die der verbleibenden Mitglieder einzuholen, dann was kann ich da tun? Ich bin so perplex dass ihr sowas einfach tut. Ich habe ursprünglich zwölf G.B.C. Mitglieder erwählt, und ich habe ihnen zwölf Zonen für Administration und Führung zugeteilt, aber durch Abmachungen und Übereinkunft habt ihr alles verändert. Was soll das sein? Ich weiss es nicht. Ihr erwähntet ihr bekommt viel Hilfe von Ätreya Åñi, aber Ätreya Åñi ist kein Mitglied des G.B.C. noch hat irgendeine Position in meinem Schema der Administration der ganzen Gemeinschaft.”
May 4, 1972
“Ich denke es ist das beste, wenn die G.B.C. Mitglieder ständig am reisen sind… In deren Zone von Dorf zu Dorf und all die Tempel besuchen und sehen wie die Studenten lernen — Und meine Arbeit erledigen. Auf diese Weise entgehen sie der Neigung sich hinzusetzen, zu plotten, Pläne aushecken, schlemmen und zu schlafen.”
Mai 9, 1972
“Das ist höchst unangebracht. Ich versuche mich von allen Verwaltungsarbeiten zurückzuziehen, aber die Präsidenten und G.B.C. Männer produzieren solche Störungen, wie soll ich da friedlich und ruhig sein?”
Juni 22, 1972
“… Jetzt müsst all ihr Vorsitzenden, speziell die G.B.C. Mitglieder verantwortungsbewusst werden und die arbeit erledigen, die ich tue, auf dem selben Niveau… Auf dieser Plattform sollt ihr fähig sein mit der Arbeit zur Zufriedenheit aller fortzufahren, aber wenn es an Wissen mangelt, oder Vergesslichkeit überhand nimmt, wird über die Zeit hinweg alles verdorben sein.”
Aug. 11, 1972
“Das Treffen des G.B.C. wirkt sehr verfassungwidrig, weil nicht alle Männer eingeladen und informiert wurden. Çyämasundara wurde nicht eingeladen, Sudämä war nicht eingeladen, Kåñëa däs war nicht eingeladen, Tamäla Kåñëa war auch nicht eingeladen, noch wurde ich in Kenntnis gesetzt. Wieso? Ihr könnt keine Treffen arrangieren ohne die anderen einzuladen. Sieben bilden ein Quorum — Das ist in Ordnung — Aber ihr könnt kein Treffen einberufen ohne eine allgemeine Bekanntgabe allen Mitgliedern und mir zukommen zu lassen, mit vorgeschlagener Tagesordnung, den zu diskussierenden Themen, wieso das Treffen stattfindet, etc… Das ganze Ding scheint alle Macht an Ätreya Åñi zu übergeben. Ich kann nicht verstehen, wieso anstatt ein G.B.C. Mann, einer Person ausserhalb der Kommission so viel Macht erteilt wird. Da wurde sofort gehandelt ohne die Devotees zu informieren. Und ich bin überrascht dass niemand der G.B.C. Mitglieder die Defekte in der Prozedur erkannte. Es wurde nur aufgemerkt, wenn die Angelegenheit zu mir kam. Was wird passieren wenn ich nicht mehr hier bin, soll alles durch den G.B.C. verdorben werden?“
Sept. 18, 1972
“Den Standart habe ich euch gegeben, jetzt versucht unter allen Umständen dieses Verfahren zu erhalten. Versucht nicht etwas Neues zu erfinden oder produzieren; das wird alles ruinieren.”
No. 4, 1972
“So, in der G.B.C. Agenda finde ich keine laufenden Programme zur Reformation solch schlechter Angewohnheiten.”
Dez. 13, 1972
“Of course, my authorities and so-called officers, they sometimes also order in such a way that everything becomes topsy-turvy. So you may write to me your grievance. What can I do?”
“Sicherlich, meine Vorstandsmitglieder und sogenannten Funktionäre handeln ab und zu so, dass alles drunter und drüber geht. Sie schreiben mir ihre Beschwerde. Was kann ich tun?”
Mai 9, 1974
“Ich kann meine Augen nicht schliessen wenn so grosse administrative Probleme bestehen. Nun, wenn ich sehe wie Dinge schief laufen, Geld falsch ausgegeben, Einrichtung nicht sachgemäss verwendet werden, dann habe ich Teilnahme daran. Aber wenn ihr mich von der Sorge des Managements entlasten könntet… Wäre es eine grosse Erleichterung für mich.”
Sept. 12, 1974
“Ich erschuf den G.B.C. um mir Erleichterung zu verschaffen, aber wenn ihr euch so aufführt, wo ist dann die Erleichterung? Es ist eine grosse Beunruhigung für mich, das ist die Schwierigkeit, dass sobald jemand Macht erlangt, er launenhaft wird und alles verdirbt. Wass kann ich tun?”
Nov. 1, 1974
“Wenn sie dieses Problem nicht lösen können, was ist dann der Sinn des G.B.C.?”
Nov. 12, 1974
“Ich schätze es sehr dass ihr G.B.C. oder X.Y.Z. immer die Diener von Kåñëa sind. Das wird erwartet.”
Dez. 16, 1974
“Aber das Problem liegt darin dass unsere G.B.C. Männer der Mäyä zum Opfer fallen. Heute verlasse ich mich auf den G.B.C., und morgen wird er fallen. Das ist das Problem… Wenn die G.B.C. Leute alles ideal arrangieren können, dann werde ich Zeit haben meine Bücher zu schreiben.”
Aug. 21, 1975
“Wieso wird mein 79. Geburtstag erwähnt? Es ist mein 80. Geburtstag. Das ist wahr. Wisst ihr das nicht? Einer der G.B.C. Artikel sagt 79. Geburtstag. Grosse G.B.C. Männer und so viel Editoren, und es wird nicht entdeckt? Ihr seid alle Müòhas, wass kann ich da tun?”
Sept. 29, 1975
“Was kann ich tun? Ich habe die G.B.C. Jungs nicht erwählt, dass sie untereinander um Administrationsrechte streiten. Wenn es Streiterien gibt, wie wollt ihr verwalten?”
Okt. 16, 1975
“ Ich gründe den G.B.C. für die friedfertige Regelung aller Angelegenheiten, und jetzt verursacht ihr solche Störungen untereinander. Wie soll ich meine Ruhe finden um Übersetzungsarbeit zu leisten?
“Meine einzige Sorge ist dass ich einen G.B.C. erwählt habe um mir Erleichterung von der Verwaltung zu verschaffen, aber im Gegenteil trudeln nun Beschwerden und Gegen-Beschwerden bei mir ein. Wie soll mein Gehirn da friedlich sein?”
“Wenn ich in jeden Disput involviert werde, welche Notwendigkeit gibt es dann für den G.B.C.?
Nov. 10, 1975
“Jetzt wurde der G.B.C. grösser als Guru Mahäräja? Als ob der G.B.C. dazu gedacht sei nach Pfand, Schilling und Pfennig zu suchen. Der G.B.C. sucht nicht nach dem spirituellen Leben. Das ist ein Defekt. Alle unsere Studenten sollen Guru werden, aber Sie sind nicht Qualifiziert. Das ist das Problem.”
Nov. 13, 1975
“Aber wenn ihr mich stört, dann wird mein Geist beunruhigt sein. Ich will dass alles was ich etabliert habe schön voran geht, aber ich sehe, dass manche der Devotees ihre ‘guten’ alten Qualitäten wieder reaktivieren. Das ist das Problem. Wenn alte Angewohnheiten zurück kommen, dann ist alles vorbüber. Wenn mein Geist auf diese Weise aufgewühlt wird, wie kann ich mich dann auf das Bücherschreiben konzentrieren? Es ist nicht möglich.”
Sept. 8, 1976
“Es wäre sehr schön, wenn ihr G.B.C. Jungs mich von der schweren Aufgabe des Verwaltens und Leitens erleichtern könnt.”
Appendix Drei
Opponierende Splittergruppen
Wie das Sprichwort lautet: Sogar in den Himmeln ist Krieg die Hölle.
Wie Sie durch das Lesen der vorherigen Kapitel und Appendixe verstanden haben, geht “ISKCON” seit einiger Zeit, ihrer eigenen Wege. Dies hat eine infernale Situation kreiiert für die Devotees, besonders im Westen. Wenn dies alles wäre, so wäre das schon schlimm genug — Aber das ist es nicht. Eine Bewegung, die eine paradiesische Atmosphäre auf Erden verbreiten sollte, weit hinter die exaltierten Sphären von Svarga zu einer ewigen Entlohnug in der transzendenten Welt, wurde in einen gebrochenen Pfeil verwandelt, und betrügt unzählige und seriöse Devotees die vorher zusammenkamen und ihr Leben widmeten. Als Resultat, ist nun eine Art Krieg am laufen. Dieser wütet zwischen denjenigen, die “ISKCON” realisiert haben als die Fälschung die sie ist, und diejenigen die trotz der Situation, welche sie als Wachstumsschmerzen bezeichnen, den Kult für Hundert Prozent Bona Fide halten.
Ursache und Wirkung sind in der Tat eins, weil die Ursache immer in der Wirkung enthalten ist. In einigen Situation hat Çréla Prabhupäda seine Kommissionare als seine Rechte Hand bezeichnet. Andere Gottgeweihte hielten sie für besonders spirituel fortgeschritten, rein und mächtig — Obwohl diese Meinung nicht von allen echten Mitarbeitern geteilt wurde. Als grossartig angenommen, was der Leiter auch immer tut, werden die niedrigeren Ränge die ihnen angehaftet sind automatisch folgen; welcher Standart auch durch sie gesetzt wird durch ihr Beispiel, solche Verehrer werden auf die eine oder andere Weise nachziehen. Diejenigen die nicht am allerhöchsten Rang der Führerschaft angesiedelt waren, sahen dass die Kommissare, die meisten von denen im Sannyäsa Orden, ihr eigenes Ding drehten. Als solches machten die erst- und zweitrangigen Verehrer — obwohl sie das nicht lange blieben — ihre Vorbilder nach, aber auf ihre Weise. Wenn die “Rechte Hand” den linken Pfad wählte, erschufen sie natürlich einen neuen Standart.
Dies führte zum ersten von drei Schismen; Seit der G.B.C. die erste Spaltung vollzog, war dies der Zweite Riss in der Matrize. Etwas Hintergrund wird dazu benötigt. Eine höchst einflussreiche Delegation des G.B.C., im März 1978, ersuchte die Gauòéya Maöha um Ratschlag, und wenigstens indirekt, um Direktion und Autorisation. Dies geschah in Navadvipa. Ein älteres Mitglied der lokalen Gauòéya Maöha, einer unter Prabhupäda’s wenigen Gottesbrüdern die ihm vorteilhaft gesonnen waren, wurde um Führung angefragt.
Er gab ziemlich viel davon, und deswegen haben wir die Apokalypse bekannt als die Ära Äcäryas der Zonen. Verfasst von einem der elf Zonen Äcäryas, wurde ein Positionspapier um die Welt gesandt. Es referierte darüber, dass ein neues Programm bestimmt wurde, durch Vereinnehmung höherer Autoritäten. Obwohl ein Maöha Leiter in Mathurä ebenfalls zu Rate bezogen wurde, war die aufgelistete Person der Senior Guru aus Navadvépa.
Wenn die Medien dich erschaffen, können die Medien dich auch vernichten. Als in den späten Siebzigern Konflikte entstanden — Alle von mit der sogenannten Ernennung von Gurus — Der Navadvipa Mahant transmutierte am Ende in eine Quelle, der man sich annähern konnte für alle möglichen Erklärungen und Antworten. Dies untergrub die Autorität des G.B.C., aber die Motive dieser Männer (die ihn angefleht haben) waren weit davon, rein zu sein. Die realisierten erst gerade, dass die Macht des G.B.C. de facto unter der Kontrolle des Äcärya Vorstandes war. Und dieses blieb adamant, deren Einfluss nicht zu erweitern. Dieanderen Männer wollten Gurus sein, also erschufen sie etwas Aufregung mithilfe der Gauòéya Maöha.
Basierend auf den Daten die ihm zukamen, machte es der Navadvipa Mahant klar, dass er nicht befürwortete was die elf am tun waren. Obwohl sie den Titel des Spirituellen Meisters von drei Personen ihrer Gruppe widerrufen mussten, hielt sich der abtrünnige Äcärya Vorstand das Recht vor, die alleinige Instanz in der Entscheidung über Initiationen in “ISKCON” zu sein, und dies schlug dem ersten Schisma in nichts nach.
Es gibt keinen Grund, die Details anzugeben, wie dies vor sich ging; Wir wollen das Ganze aus einer tieferen Perspektive betrachten. Eine bedeutende Anzahl an erst- und zweitrangigen Männern — Präsidenten von grösseren Zentren, Sannyäsis, und ähnliche — desertierten von “ISCKON” zu dem Gauòéya Camp, und so erschien die erste Splittergruppe. Dieser Haufen ging durch verschiedene Permutationen über die Dekaden, aber von Anfang an waren die nicht nur sehr verschieden von ihrem Nemesis (“ISKCON”) sondern auch von Prabhupäda’s Gesellschaft.
Ironischerweise, im Hinblick auf Siddhänta, wich “ISCKON” nicht so stark von Prabhupäda ab, wenn überhaupt. Die Unterschiede waren wiefolgt: 1) nicht seinen Befehlen folgen; 2) Den authentischen Einweihungsprozess des Yoga Systems versauen; 3) Wiederaufnahme des Governing Body in den Neunzigern; 4) Unautorisierte Veränderungen an seinen Büchern; 5) anerkennen einer willkürlichen Hierarchie; 6) Das Errichten einer massiven Bürokratie, und 7) Historische Missinterpretation und Disinformation von dem was passierte seit 1972.
Als viele Senior “ISKCON” Männer in den Achtzigern zu der Gauòéya Maöha überliefen, nahmen sie die Stimmung der Gruppe an, ihre schriftlichen Konklusionen, ihre offensive Sicht von Prabhupäda, ihre historische Interpretation von allem verbunden mit devotionalem Dienst, und natürlich den Gauòéya Maöha Style. All dies war unversöhnlich in Opposition mit allem, was Seine Göttliche Gnade uns gab.
Die näheren Besonderheiten in Verbindung zu Siddhänta und Apa-Siddhänta werden hier nicht präsentiert; Wir befassen uns nur mit einer Übersicht. Jeder ehrliche Gottgeweihte — und selbst wenn er ein ewiggestriger Anhänger von “ISKCON” ist — wird zugeben dass der Style, Stimmung, Schwingung, Siddhänta, etc., weder mit Prabhupäda’s Präsentation zusammenpasst noch harmonisiert. Die Vorstellung dass Prabhupäda in der Tat sich bei seinen Gottesbrüder für Sünden um Verzeihung bat, wenn wörtlich genommen, ist in sich selbst Gurvaparädha. Ein Madhyama-Adhikäri verursacht keine Sünden, und erst recht kein Uttama-Adhikäri, der çaktyäveça-Avatära oder Welt Äcärya. Die Idee dass Prabhupäda historisch gesehen wenig mehr war als Weichensteller wahr um Suchende zur Gauòéya Maöha zu bringen stinkt zu einem Masse, welches untolerabel ist für jeden seiner echten Devotees.
Obwohl die erste Abspaltung eine Art Welt Vaiñëava Assoziation hat, die sich jährlich in Mathurä trifft, operieren die sogenannten Äcäryas dieser Gruppe alle alleine. Sie nehmen manchmal entfremdete und verwirrte Leute aus “ISKCON” auf und initiieren sie in ihr eigenes Camp. Sie erkennen die Hierarchie von “ISKCON” nicht an, und in einem sehr relevanten Punkt, machen sie massive Gegenpropaganda. Sie arbeiten gegen “ISKCON” auf der exoterischen und der mittleren Plattform, aber keiner dieser Leute is brauchbar dazu, mit dem Tattva Sanga zu kooperieren. Quasi alle von denen hätten kein Interesse darin, obwohl sie die Idee favorisieren dass “ISKCON” in den Abgrund ihrer wohlverdienten Vergessenheit fällt.
Dies soll jedoch nicht bedeuten dass der Tattva Sanga bereit wäre, in dieser Hinsicht Kompromisse zu machen. Wie die verwestlichte Version der Gauòéya Maöha “ISKCON” entlarvt, als auch die Gründe wieso sie es als Bogus abtun, stimmen nicht mit dem Sanga überein. Die neue Gauòéya Maöha Faksimile verliess Prabhupäda; Es ist eine Splittergruppe, welche nie die Grösse von “ISCKON”erreichen wird, obwohl diese Gruppen schon sinnlose Versuche unternahmen, zusammen zu arbeiten.
Wir sind uns darüber im klaren was das Motiv der neuen Gauòéya Maöha hinsichtlich sogenannter Kooperationsvorschläge wäre, und wir verabscheuen die Vorläufer Gauòéya Maöha, welche Çréla Prabhupäda aufgab, nie mit ihm bedeutungsvolle Zusammenarbeit leistete, und welche Ihn immer verachtete. Diese erste Aufspaltung in den frühen Achtziger hat die komplexität der Situation vervielfacht. Gerade deswegen wird der Sanga niemals eine Allianz mit deren Sorte für akzeptierbar erachten. Diese Spaltung ist eine verwestlichte Version der abstossenden Gauòéya Maöha, welche Prabhupäda so stark verurteilte in seinen Kommentaren und Briefen zu seinen Schülern, und jeglichen Kontakt zu diesen Leuten untersagte.
Die finalen Spaltungen sind nicht allzu genauer Untersuchung wert, da die Abschweifungen die ihnen zugrunde liegen, recht offensichtlich sind. Etwa vor zwei Jahrzehnten wurden vier Wörter aus zwei verschiedenen Stellen von Prabhupäda`s Testament verwendet, um einen neuen Prozess für das fortsetzen der Bhakti-Sampradäya zu erschaffen. Als seine Bewegung sich erweiterte, konnte Prabhupäda nicht alle Zeremonien ausführen für die Schüler, die auf ihre Einweihung warteten. Deswegen erlas Er einige Hilfs-Äcäryas, welche die Zeremonie in seinem Namen durchzuführen würden. Das war nicht gerade ungewöhnlich, weil für vedische Opfer, ist es eine gängige Standartprozedur, sogar wenn der Yajamäna präsent ist; In der Tat, Prabhupäda, ihr Dékñä-Guru, war bei einigen dieser Initiationen dabei, die von Rtviks geleitet wurden.
In den Fussstapfen ihrer ehemaligen “ISKCON” Führer — Die drei Wörter aus dem Kontext nahmen und die Grundlegende Absicht des Testamentes missachteten — Entstand eine weitere Apa-Sampradäya wie aus dem Nichts. Es wurden die Wörter “henceforth“(fortan) und “my initiated disciples“(Meine eingeweihten Schüler) aus dem Testament zitiert, um eine Fabulöse Interpretation zu basteln, nämlich dass Prabhupäda, selbst nachdem Er diese externe Manifestation verlassen hatte, für alle weiteren Eingeweihten der alleinige Dékñä Guru blieb. Manche dieser Gruppe denken, diese Idee muss so für tausende von Jahren umgesetzt werden, wieder andere sagen, es bleibe so, bis der nächste Äcärya erscheint.
Dann, in der Mitte des ersten Jahrzentes des neuen Jahrhunderts, wurde der Cyberspace Heimat der vierten Splittergruppe. Diese emaniert von einer Tageszeitung, die unter dem Deckmantel der Redefreiheit, allen möglichen Müll als legitime Vaiñëava Meinung veröffentlicht. Schlimmer noch, der raffinierte Manipulator der Agenda, die dieser Website zugrundeliegt, ein ehemals erstklassiger Möchtegern frustriert durch seinen Ehrgeiz, propagiert nicht weniger als vier selbstgefällige und tödliche Apa-Siddhäntas.
Die meisten die regelmässig auf seiner Domain schreiben — oder eher diejenigen, denen es erlaubt ist, ihre Meinung kund zu tun, da sein viel gepriesenes Recht auf freie Meinungsäusserung von namentlich all denen entzogen wird, die auf seine falschen Schlussfolgerungen hinweisen — katzbuckeln zu ihm, und schlucken alles was er schreibt. Die Feinheiten dieses kontinuierlichen Stand-alone-Komplexes aus unschlüssigem Geplapper wird hier keiner tiefer gehenden Analyse unterzogen. Trotz dem gemischten Animus der Webseite in Bezug auf die vorhin erwähnten Verfehlungen, führen sie auch jeden in die Irre, der dummerweise diese Domain als eine spirituelle Alternative zu dem institutionellem Wahnsinn, der uns unterdrückt, betrachtet.
Das Programm der herrschenden Klasse innerhalb von “ISKCON” ist in keiner Weise bedroht durch eine dieser Abspaltungen; Sie sind alle Teil der selben Scheinheiligkeit. “ISKCON” erfährt Rückenwind durch jede dieser Splittergruppen. Dem Schmerz und der Dunkelheit, die “ISKCON” fortdauernd auf diesen Planeten bringt — akut für alle die schon in deren Labyrinth traten — kann sofort abgeholfen werden, wenn deren Unfähigkeit auf grösserer Skala erkannt wird. Jedoch wird eine solche Einsicht der Massen verdeckt und verhindert durch diese törichten Splittergruppen, da sie als Bufferzonen für den G.B.C. und dessen “ISKCON”-Erweiterung dienen. Sie engagieren sich alle in diesem Missdienst, trotz all der Vielfalt unkompetenter Attacken, die jede Gruppe auf “ISKCON” ausführt.
Keine dieser Splittergruppen beschädigt “ISKCON” auf einer tieferen Ebene; In der Tat, dienen sie alle nur als Schild. Der G.B.C. instrumentalisiert diese Gruppen als Segel für ihr sinkendes Schiff, und die “ISKCON” Chelas, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können, ducken sich bei dem geringsten Verdacht, dass sie den Einheitsbrei nicht schlucken den ihnen die Kommissare und die Kult “Gurus” einflössen, aus der Furcht schikaniert zu werden, und als resultierende Strafe einer der abschweifenden Splittergruppen beitreten zu müssen.
Die unzähigen freundlichen und friedliebenden jungen Männer und Frauen die wie himmlische Schmetterlinge sich Çréla Prabhupäda anschlossen in den späten Sechziger und Siebziger, winden sich nun in Horror und Disillusionierung über die aktuelle Sachlage. Der Tattva Sanga muss aber auf diese Fakten hinweisen. Es ist notwendig, dass der Felsen hochgehoben wird, ein Licht die Situation beleuchtet, um zu sehen was darunter wirklich vorgeht. Spirituelles Leben umzusetzen ist unbestritten recht schwer, aber die Aufdeckung dieser Tatsachen wird uns befreien.
Der Sanga wird keine Zeit damit verschwenden, gegen eine dieser post-modernen Schismen vorzugehen, noch mit diesen Gruppen kooperieren um “ISKCON” zu Fall zu bringen. Nur wenn diese pseudo-devotionale Rekrudeszenz endlich entschleiert und dokumentiert, kann authentisches Kåñëa Bewusstsein wieder hervorgehen. Die Botschaft ist nicht gerade ein Zuckerschlecken — auf dieser Stufe sowieso nicht. Den Schreien der Schmetterlinge nicht mehr standhaltend, können wir das Schlachtfeld nicht verlassen; Wir müssen diesen Disput zu Ende führen.
Der Tattva Sanga will — für einen grösseren Zeitrahmen — den Zustand wiederherstellen, als Çréla Prabhupäda durch die Reinheit seiner beispiellosen Aura, uns einen Vorgeschmack vom Himmel auf Erden verschuf. Zuerst müssen die institutionellen Auferlegungen konfrontiert, exponiert und bezwungen werden. Einige unschuldige und aufrichtige Personen – obwohl nicht aufrichtig genug – lassen sich immer noch betrügen, und dies muss aufhören. Die “IKCON” Gaunerei muss als das erkannt werden was es ist. Die Botschaft, obwohl sie auf Fakten beruht und rechtzeitig erscheint, ist sie unversöhnlich brutal und unangenehm, aber nur die Unintelligenten befürworten es, den Überbringer der Botschaft anzugreifen.
Appendix Vier
Der innere Konflikt
“Die Mahätmäs erhalten transzendentale Botschaften von den selbstrealisierten Devotees, und so entwickeln sie nach und nach hingebungsvollen Dienst im Kåñëa Bewusstsein…”
Um dieses Manifesto genauer zu verstehen, betrachten wir hier die Bestrebungen und Sehnsüchte der Menschheit, ebenso wie ihre Notlage im Zeitalter des Kali. Unser progressiver Fortschritt in Richtung Ziel des Lebens kulminiert im Kåñëa Bewusstsein, welches am Puls der esoterischen Sphäre ist. Alle realen Hoffnungen, Glauben, und Ideale können nur im Kåñëa Bewusstsein erlangt werden. Sehr zu ihrem Ärgernis erkennt die Menschheit dass ihre aktuellen Ideale, angetrieben von Gefühlen für Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit und Sicherheit sich als Krieg zwischen Faktionen abspielt. Atheisten und Theisten, Konservative und Liberale, Sozialisten und Kapitalisten, Demokratien, Republiken, Kommunisten und Faschisten, alle diese Gruppen kämpfen darum einzelne Fragmente dieser Ideale zu erfüllen.
Alle von ihnen kommen zu kurz. Religion ist ein Faktor innerhalb der exoterischen Ebene, aber sie kann Realpolitik nicht übertrumpfen. Es gibt keine dauerhafte Lösung für den Triumpf mundäner Ideale; Die Kriege die sich unter und zwischen diesen Faktionen manifestieren, gleichzeitig heiss und kalt, profilieren. Folgendermassen schwebt das Schreckgespenst unaufhörlicher bewaffneter Konflikte, die möglicherweise in einer nuklearen Feuersbrunst kulminieren, über der Menschheit wie ein Damoklesschwert.
Im Westen und Osten ist auch die nächste Ebene kontaminiert. Ekklesiastische Religionen auf der einen Seite behaupten, in welcher Form sie sich auch immer manifestieren, dass sie institutionale Vermittler der Person Gottes sind, die von allen atomischen Seelen benötigt werden, um göttliche Vergebung und Erlösung zu erlangen. Ohne solche Fürbitten, sind einzelne Seelen auf sich alleine gestellt, unfähig ein immanent böses Selbst zu überkommen. Der spirituelle Status von jedem der sich der Institution anschliesst — und so beschwichtigt wird dass man immer noch eine Chance haben — kann nur durch die Hierarchie erkennt werden.
Die Dunkelheit des ekklesiastischem Institutionalismus im Westen hat ihren Einfluss seit antiken Zeiten; Es kam ursprünglich vom nahen Osten als Zarathustra den Saat dieser persischen Nacht in dem Zendavesta einführte. Da finden wir zuallererst das Konzept von zwei göttlichen Wesen. Als die Manichäischen und Zoroastrischen Philosophien des Krieges zweier ewiger Kämpfer sich verbreitete, erschien zu gegebener Zeit das Schreckgespenst Satan. Der Glaube in mehr als einen höchsten Herrscher und Gott wurmte sich dann in die Religion der Talmudisten, and danach in den Islam.
Die Religion die auf Éça Kåñöos zurückzuführen ist, treibt diese Spekulation sogar noch einen Schritt weiter: Hier finden wir die Vorstellung von drei Göttern, in der Form einer Trinität, die einen vierten Kontrollierer bekämpft, Luzifer oder Luzifuge, den Lichtbringer. Das Christentum, die Hauptreligion im Westen, wurde durch diese Dualität stark beeinflusst, welche es von den Persern über die Talmudisten aufschnappte, ungeachtet der Tatsache dass das christliche System, speziell in den grotesken Formen seines Symbolismus` in einer tiefen Widertracht gegen den ebenso sonderbaren Talmudistischen Rivalen verwurzelt ist.
Auf dieser mesoterischen Ebene wird mit wenig Aufwand eine Gegenkraft erkennbar, ebensoaus antiken Zeiten, eine die das exakte Gegenteil aller ekklesiastischer Religion ist. Diese Seite ist sehr personalistisch und individualistisch; Es beinhalted mystische Systeme und eine Perspektive die von vielen Traditionen okkulten Glaubens und Gedankengutes repräsentiert wird. Es schätzt die immanenten Fähigkeit des Individuums, seine eigene Verbindung mit Gott herzustellen, auf verschiedene Weise definiert und frei von Obligationen zu jeglichen institutionalen Vermittlern. In diesem mystischen Orbit finden wir selten eine Hervorhebung von Hierarchien; Wenn es eine gibt, so ist diese begrenzt innerhelb einer offenen Organisation. Wenn solche Gruppen streng durchstrukturiert werden, ekklesiastisch und in Hierarchien stratifiziert, dann fallen sie der dunklen Seite zum Opfer.
Diese Zwischenebene beeinflusst das Exoterische, aber der wahre Kampf dieser Faktionen befindet sich auf den mesoterischen Dimensionen. Dies bedeuted jedoch nicht, dass diese Ebene nicht auch auf der materiellen Welt aktiv ist; Ihr Einfluss ist hier deutlich zu erkennen. Wie auch immer, wie sehr ihr Einfluss empfunden wird, leitet sich von der Fähigkeit ab, zu sehen welche Faktionen in der äusseren Sphäre, mit ihren übereinstimmenden Teilmengen aus Idealen, mit einer dieser Kräfte im Mesoterischen verflochten sind. Krieg führende äussere Mächte sind oft mit diesen Verbindungen vermischt, und dies trübt das Bild noch mehr.
Der Kern aller Ebenen ist das Esoterische. Wie das Mesoterische das Exoterische beeinflusst, so influenziert das Esoterische gleichzeitig das Exoterische und das Mesoterische. Dies ist jedoch nicht nur ein Prozess von subtil zu grob; Das Exoterische kann den Verlauf dieses Kampfes innerhalb der mesoterischen Ebene verändern, und dies kann die esoterische Sphäre beeinflussen.
Das esoterische Ebene sollte komplett transzendental sein, komponiert aus einer Matrize aus rein spirituellen und devotionalen Impressionen. Im Kali-Yuga wird das Esoterische jedoch ebenfalls an seinen äusseren Zwischendimensionen kontaminiert. Der Krieg der solcherarts herrscht, wird manchmal als ein Konflikt zwischen Personalismus und Impersonalismus betrachtet. Tatsächlich ist der wahre Krieg zu dieser Stunde innerhalb des Lagers der Personalisten zu finden; das Ringen zwischen den Unterebenen die am nächsten zum Kern liegen, und dem Kern selbst.
Dieser wahre Kern ist die Hare Kåñëa Bewegung, eingeweiht durch Lord Caitanya und zum Westen gebracht durch Çréla Prabhupäda. Dieser Quell, dieser Kern ist die Absolute Wahrheit, das unverdorbene Zentrum jeder anderen Sphäre. Die westliche Macht, die Wirtskultur, hat die exoterische Manifestation der absoluten Wahrheit beinahe komplett vernichtet zu dieser Stunde. Diese Tragödie hätte nie passieren können, ohne die wirksame Assistenz von unreinen Ebenen innerhalb der Esoterischen Räumlichkeit. Der Westen ist grossartig in seiner Manifestation, aber solch eine raffinierte Macht hätte nie auf solche Weise triumphieren sollen. Es hätte nie siegen können, ohne die Hilfe einer Institution die vorgibt, den wahren Kern der Esoterischen zu repräsentieren. Es gibt unzählige Gründe, wieso diese Repräsentation unrein wurde, aber einem davon wurde nie gründliche Aufmerksamkeit geschenkt. Dies führt uns zu einer sehr wichtigen Frage: Wer kam zu Prabhupäda`s Gemeinschaft, als sie noch unverfälscht war?
Es mag ein oder zwei Leute in den Dhämas gegeben haben, die Seiner Bewegung aus der esoterischen Sphäre beitraten. Die Mehrheit seiner Schüler fielen jedoch nicht in diese Kategorie. Manche kamen aus oberflächlichen Gründen, andere durch Zufall. Wieder andere kamen aus besseren Beweggründen, von einer tieferen Dimensionalität als das Exoterische. Diese Leute leideten sehr akut, und erfuhren die Dunkle Nacht der Seelen. In den Sechziger und Siebziger, wer waren da die Mehrzahl von Prabhupäda`s Rekruten im Westen? Dies ist keine schwer zu beantwortende Frage: Beinahe alle von ihnen waren Hippies, seine besten Kunden.
Diese Hippies waren Männer und Frauen aus verschiedenen Situationen. Viele unter ihnen waren oberflächliche Geniessertypen und Unzufriedene, nur auf der exoterischen Ebene angesiedelt. Wie auch immer, manche von ihnen waren wahre spirituelle Sucher. Obwohl argumentiert werden kann, wieviel die Hippies gemeinsam hatten, gab es doch Wahrnehmungen, die von allen innerhalb dieser Gegenkultur geteilt wurden.
Deren Ideale lauschten zurück zu einer vorherigen Ära, da die Hippies eine Rückkehr zur Romantischen Epoche und deren Ideale darstellen. Sie waren unzufrieden mit der modernen Welt, spezifisch in ihren unmenschlichen und standardisierten Modi des Verhaltens. Oft waren sie zum Übernatürlichen oder Okkulten hingezogen, und in einer vertäumten doch tiefsinnigen Stimmung. Sie glaubten, wie die Romantiker, dass die Menschheit von Natur aus gut ist aber durch moderne Institutionen korrumpiert wurde. Es ist praktisch ein Gegensatz gleichzeitig ein Hippie und zur selben Zeit ein Mitglied einer religiösen Einrichtung zu sein.
Hippies lehnten die Legitimität ekklesiastischer Hierarchien ab, und sie kamen nicht zu Çréla Prabhupäda und übernahmen den Prozess der Bhakti, um einer solche Einrichtung beizutreten. Sie kamen in Scharen um sich von Leiden zu befreien, transzendentes Wissen und Selbsterkenntnis zu gewinnen, um individuell gestärkt zu werden und im Selbst zu gründen, und um Dinge zu tun, zu denen sie vorher nicht fähig waren — und geradeso wichtig, um aufhören Dinge zu tun, von denen sie wussten waren gegen ihr wahres Selbstinteresse.
In anderen Worten, die aufrichtigen, seriösen und intensiven Devotees Prabhupäda`s näherten sich ihm von der mystischen Seite der Mesoterischen Ebene. Sie erachteten Prabhupäda`s Represäntation als die Perfektion dessen war, was sie suchten; sie waren hocherfreut zu erfahren dass Er dies in der Tat war. Seine Göttliche Gnade versuchte nicht, sie zu einer anderen Religion zu konvertieren. Er repräsentierte auch keine kirchliche Einrichtung. Sie ergaben sich ihm und betätigten sich in seinem Dienst da er ihnen in unverfälschter Form anbot, wonach sie im Reich des Mystischen und Übernatürlichen suchten.
In dieser Hinsicht ist es weitaus mehr als Ironie dass “ISKCON” Prabhupäda`s Gemeinschaft von aussen nach innen umkrempelte. Es ist eine Travestie der schlimmst möglichen Form! Was der G.B.C. und seine “ISKCON” Erweiterung tun, ist nicht was Seine Göttliche Gnade offerierte, nicht was Er repräsentierte, nicht was Er befürwortete, nicht was Er autorisierte, und ist in keiner Weise mit den legitimen Gründen verbunden wieso die meisten seiner Schüler auf Ihn zukamen.
“ISKCON” ist eine gefährliche Version kontaminierter Religion, welche von der niederen Seiten der mesoterischen Plattform kommt; Es führt seine dunklen Werke sehr nahe dem esoterischen Kern aus. Es muss aufgehalten werden, und dies kann nur geschehen durch eine Kombination aus Wissen, spiritueller Macht, und der Fähigkeit zu handeln. Zu handeln bedeuted hier in Kåñëa Bewusstsein zu handeln. Die Zeit ist gekommen für alle Gottesbrüder, diejenigen die real von Çréla Prabhupäda eingeweiht wurden, den Aufwand zu intensivieren und die Anmassung die Lord Caitanya`s perfekte Gemeinschaft des allerhöchsten Mystizismus`und göttlicher Liebe zurückhält, überwinden. Der Tattva Sanga existiert für diese Funktion und dessen transzendentalem Resultat, dem höchsten Ziel und Summum Bonum, dem Zenter der esoterischen Sphäre.
Die essentielle Bedingung für den Einfluss der “ISKCON” Erweiterung ist ihre perpetuelle Expansion. Dies hängt davon ab, dass es als Anwärter für das Erfüllen von lord Caitanya`s Prophezeiung erachtet wird. Der kontrollierende Netzknoten ist die beeinträchtigte G.B.C.. Die falsche Betrachtung dass die G.B.C. legitim ist, ist die essentielle Kondition für das Erhalten dieser Kontrolle. Die Gesellschaft erschafft und lebt von einem perpetuellen Personalwechsel, welcher nur durch die glänzende Show der Deities verschleiert und aufrechterhalten bleibt, von denen nur wenige installiert sind. Dazu kommen die Furcht erregenden Predigten durch die Fanatiker des Kultes. Diese Triumphatoren benötigen die Vergewisserung dass die G.B.C. die Qualitäten von Autorität, Unverwundbarkeit und Unabwendbarkeit aufweist. Ist die G.B.C. erst mal entblösst, so werden sich diese Qualitäten in Luft auflösen, und dies ist eine direkte Bedrohung für das Lumpenpack.
Der abtrünnige Kult benötigt reguläre substantielle Einkommensströme um sich zu erhalten, und erst recht um zu expandieren. In weitläufigem Masse verlässt man sich in der “ISKCON” Erweiterung auf die westlichen Hindus zwecks dieser Einnahmen, und dieses Einkommen ist in Gefahr wenn die Trugschlüsse der Autorität von “ISKCON” sichtbar werden bis zu dem Grad dass diese Hindus verspottet werden dies zu subventionieren. Deren Anhaftung zu “ISKCON” beruht beinahe exklusiv auf den Deities und aufsehenden “Brähmanen”, aber diese Pujärés werden nicht mehr lange in Wertschätzung gehalten, wenn dem Kult der Lapsus unterläuft und er zu degradiert wird.
Mit dem Vorteil der Kommunikationstechnologie, wird Wissen über den Aridan´en Faden der diesen Abtrünnigkeiten zugrundeliegt, von einem weiteren Spektrum assimilisiert. Dies wird ein Milieu erschaffen, insbesondere in den Staaten, welche diese Institution ablehnen wird; Das ist bereits im Gange.
Trotzdem kann “ISKCON” nicht entlarvt werden, solange die Governing Body Kommission als legitim betrachtet wird. Das Fundament dafür ist eine gründliche und gehaltvolle Analyse was die G.B.C. genau ist, was dessen eigentliche Geschichte ist, zusammen mit der Tatsache dass es nicht mehr mit der Sampradäya verbunden ist. Der G.B.C. wird sich mit Elan und Vitriol verteidigen wenn seine Untermauerung erst mal wegfällt; Solch eine Gegenattacke wird einen so dichten Nebel erschaffen, dass ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch die wahrhaft initiierten Schüler Seiner Göttlichen Gnade diesen Schleier durchtrennen vermögen. Deswegen ist die Demontage der “ISKCON” vollständig abhängig von den Gottesbrüdern, die Wissen und Handlungsmöglichkeit auf spirituellem Charakter basieren, dem wichtigsten Faktor im Angesicht dieses unvermeidlichen Gegenschlags.
Der Fall von “ISKCON” und der Sieg von Lord Caitanya`s Bewegung, obwohl ultimativ unvermeidbar, ist weder kurz- noch mittelfristig absehbar; Das Schicksal hat das nicht vorgesehen. Es wird nicht einfach passieren — enormer Aufwand, gestützt durch unzerbrechliche Intelligenz, ist Grundvoraussetzung um ein materielles Schicksal zu verhindern, dass kein gesundes Individuum begrüssen wird. Die Zeit ist gekommen, diesen Einsatz zu leisten.
Wenn der G.B.C. auf effiziente Weise exponiert wird, kann die Expansion seiner Erweiterung aufhören. Die Triumphatoren werden dann zu zweifeln beginnen, und die Hindus werden von der Geschichte ablassen. Der G.B.C. wird dann einern Krieg innerhalb seiner eigenen Kreise führen, um das Geld der Hindus zurückzugewinnen und um die Energie der Fanatiker weiter bannen zu können. Wenn dies zu guter letzt fehlschlägt, droht die Zerstörung der Kommission, zusammen mit der unabwendbaren Bestrafung für die verbliebenen Mitglieder. Als ein Resultat werden manche von ihnen auf eine Weise handeln, dass das Miasma auseinanderfällt. Solch eine Abschaffung wird den ersten grösseren Sieg für Lord Caitanya`s Gemeinschaft markieren, welche dann, in sehr kurzer Zeitspanne, wieder im Westen erblüht.
[1] Çréla Bhaktisiddhänta Sarasväté Gosvämé Maharäj Prabhupäda
[2] Dies bezieht sich auf einen früheren Brief von Prabhupäda, datiert auf den 12. August, 1971, welcher im zweiten Appendix enthalten ist. Dort wird erwähnt dass ein G.B.C. Mitglied niemals jenseits der Jurisdiktion seiner Macht walten kann. Er wies darauf hin, dass im nächsten G.B.C. Treffen eine Verfassung kreiert werden soll, um die Gemeinschaft besser zu verwalten zu können. In anderen Worten, er wollte eine Verbesserung, obwohl solche Fortschritte die Einzelheiten, die in der Direktion des Managements festgelegt wurden, weder negieren noch verändern würden. Prabhupäda wandte Substantive oft in einem übergeordneten Sinne an. Die einzige Verfassung, die jemals von ihm bestätigt wurde, war die Verfassung der Assoziation im Juli 1966. Bei dem Verweis auf das Dokument der Direktion des Managements in Bezug auf eine Verfassung, war nicht das Dokument aus 1966 gedacht; Er wies auf die Einzelheiten hin, die schon in der Dirketion des Managements festgelegt wurden. Wir müssen all dies in dem passenden Kontext sehen. Genauso wie gewisse Schlüsselwörter oder Sätze seines letzten Willens in dem Kontext der Hauptabsicht dieses Dokumentes zu verstehen sind, so müssen alle Referenzen, die sich auf die Direktion des Managements beziehen, als Bezugnahme auf die Einzelheiten dessen ursprünglicher Charta angesehen werden.
